Velvet-leaves: Words and Thoughts


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Wie man sich doch täuschen kann...

Die Menschen die einen beschützen sollten und von denen man denkt das sie das auch tun, fallen einem in den Rücken und helfen einem nicht. Den Menschen denen man vertraut die einem Mut machen sollten, für einen da sein sollten, enttäuschen einen, wenden sich von einem ab und lassen einen allein.

Und dann kommt jemand mit den man überhaupt gerechnet hat, den man nicht kennt  und von dem man erwartet das er einen enttäuscht, und allein lässt, weil man schon gewohnt ist das sie einen enttäuschen. Allerdings ist dieser jemand letztendlich der der einem hilft, der einem vertraut, der einem Mut macht um sich von diesen Menschen abzuwenden und einer der einem den Rücken stärkt egal was auch passiert. Und dann wird man überrascht sein, weil man nicht gedacht hätte dass man sich so täuschen kann, und wird daraus lernen, das man manchmal altes zurücklassen muss um in dem Neuen sein Glück zu finden. In dieser vollkommen verrückten Welt.

-Alaskablue

2.6.15 11:37


Film: A World Beyond

Ich war gestern mit meinem Vater in dem Film „A World Beyond. Und auch wenn ich ihn manchmal etwas langweilig und langatmig fand, hat er mir  doch sehr gut gefallen, besonders da man auch öfters lachen musste. Vor allem die Botschaft hat mir aber auch sehr gefallen: Wir akzeptieren einfach das wir der Erde schaden, und tun nichts dagegen. Und das die Menschen die etwas dagegen tun die Zukunft sind. Also empfehle euch den Film wirklich sehr.

-Alaskablue

3.6.15 19:58


Dieser Moment: Realität, ignorieren,Trauer, Erlebnisse,...

Dieser Moment, wenn einem die Realität nicht real erscheint. Man denkt das man das was gerade passiert nicht in echt erlebt, sonder einfach nur erzählt bekommen oder geträumt hat. Das es einfach nicht real sein kann, weil es zu..zu unrealistisch ist. Man hat nicht damit gerechnet und wird schlagartig damit konfrontiert. Und man weigert sich so lange zu glauben das es WAHR ist bis man einfach nicht mehr anders kann als es zu glauben und wenn nicht es einfach hinzunehmen und zu ignorieren um sich irgendwann damit abzufinden. Und wenn man sich damit abgefunden und es immer und immer wieder ignoriert hat, dann ist das Erlebnis und die gefühle schon so weit weg, das es einem wieder vorkommt als ob alles nur ein Traum gewesen sei. Und in den kurzen Momenten dazwischen, in den kurzen Momenten in denen man wirklich realisiert, was gerade passiert, muss man seine ganze Kraft aufwenden nicht gleich zusammen zubrechen - einfach weil die Schmerzen und die Trauer zu groß sind,- aber man kann sich wenigstens erlauben, zu weinen um das Erlebte irgendwie zu verarbeiten und später dann damit klar kommen und dazu fähig zu sein das Erlebte ganz weit von sich weg zu schieben, damit man solche kurzen Momente der eingeständnis nicht jeden Tag durchmachen muss. Und wenn man mal darüber nachdenkt, ist es vielleicht sogar besser, für uns, das wir es zuerst und zuletzt nicht wahrhaben können und wollen, es einfach ausblenden und ignorieren, denn wie sollte man denn sonst durchs Leben kommen,wenn wir tag ein tag aus und vor augen führen müssten wie schlimm es wirklich ist und das wir nichts daran ändern können.Wir können nur weiter machen und hoffen das man so etwas nicht noch einmal erleben muss.

P.s. Ich weiß nicht genau wo ich diesen Spruch herhabe, aber ich wollte ihn trotzdem mal dazuschreiben, einfach weil er wahr ist.

" Trauer nicht um die Toten sondern Lebe mit den Lebenden. "

-Alaskablue

 

 

3.6.15 21:40


Rock am Ring schauen...

Anstatt zu lesen, schau ich gerade Rock am Ring. Normalerweise hör ich nicht oft Rock, aber da sind oft echt gute Bands dabei Und ich find die Kommentare die eingeblendet werden, sind auch echt immer unterhaltsam. Was macht ihr so?

-Alaskablue
5.6.15 21:33


Zeit der Stille,der Trauer und der Erinnerung...

Der Tag heute war eigentlich genau so wie ich ihn mir auch vorgesetllt hab: Die meiste Zeit im Unterricht wurde nur geschwiegen und verschiedene (oftmals auch lustige)  Geschichten über meinen (ehmaligen) Lehrer erzählt. Ich mochte ihn wirklich. Auch wenn ich ihn jetzt erst seit knapp einem Jahr kenne, war er doch immer ein offener,freundlich Mensch. Und vor allem kein strenger Leherer sondern einer der einem bei Schwierigkeiten immer geholfen hat und einfach seine ganz eigene Art hatte. Auch seine Benotung, war einmalig und brachte einem bzw. mir bessere Noten ein als gedacht. Er war so viel, das ich es gar nicht richtig in Worte fassen kann.Er wird mir zwar nicht dirket feheln, aber ein mulmiges Gefühl wird dennoch bleiben.Vor allem, da wir ihn nächstes jahr als Klassenlehrer gehapt hätten....Immerhin hat ihn der Tod nicht in allzufrühen Jahren zu sich geholt....Auch wenn ich nicht an den Himmel und all das Glaube, wünsche ich ihm trotzdem das er in Frieden ruhen kann. Und jetzt mach ich mal weiter mit meinem Tag. Also wie erwartet wurde viel Geschwiegen, über frühere Zeiten geschmunzelt und auch geweint (sogar unserer Klassenleherer, was mir selbst fast die Tränen in die Augen getrieben hat).Nachdem wir 4 Stunden nicht wirklich  Unterricht gemacht haben, war ich dann doch noch froh in den letzten beiden Stunden, BWL Arbeitsblätter machen zu können. Danach haben wir noch dir Themen für die Klassenarbeit in einer Woche besprochen....Yeah...Und noch gesagt bekommen das die Mittagschule ausfällt... nochmals yeah...(aber diesmal im positiven Sinne ). Wobei ich es eigentlich auch schade fand,weil wir wahrscheinlich die Arbeit zurück bekommen hätten (in der ich ein sehr gutes Gefühl hab) und jetzt dan anfangen wollen einen eigenen Blog zu erstellen, was mir hierbei bestimmt sehr hilfreich sein wird. Ach ja und da wir den Leherer 3 Stunden in der Woche hatte werden die bis auf weiteres erstmal ausfallen, was ich natürlich echt gut fidnde, auch wenn die Umstände anders hätten sein können.Und was mir gerade noch einfällt, in den ersten zwei Stunden haben wir noch einen selbstgefilmten Film (klingt irgednwie komisch...O.O) von unserer Klasse auf der Übungsfirmenmesse (Dort treffen sich Firmen die von Schülern nebenher geleitet werden um sich gegenseitig Sachen zu verkaufen,etc.) angekuckt, war eigentlich ganz interessant..Uund mir fällt gerade noch was ein (oh man ich sollte mir mal lieber voher aufschreiben was ich alles schreiben will...) und zwar, gab es letzten Freitag auch eine Beerdigung des Lehreres zu der man hingehen konnte aber nicht musste.Anscheinden sind viele hingegangen, nur ich nicht, ich war glaube ich eine von den wenigen...Einerseits hatte ich sowieso etwas vor und andererseits hätte ich nichts gehabt, das ich bei 30 Grad auf einer Beerdigung anziehen können (ohne nicht total zu schwitzen). Aber immerhin waren ja mehr als die Hälfte meiner Klasse da, womites wahrschienlich auch gar nicht aufgefallen ist das ich nicht da war....naja...Beerdigungen sind eh nicht so mein Ding...Okey, puh ich glaub so viel hab ich noch nie geschrieben,...wollte es jetzt aber einfach mal loswerden....Und in Zukunft wird es wahrscheinlich öfters solche Posts geben, oder auch nicht.... mal sehn..

 

 In Lieber Erinnerung an einen sehr guten und einzigartigen Lehrer:

 
                           Abschied nehmen fällt so schwer,

dein Platz, er ist nun leer.

Was du an Liebe uns gegeben,

dafür ist jeder Dank zu klein.

Was wir an dir verloren haben,

das wissen wir nur ganz allein.

 Allen hast du gern gegeben,

immer helfen war den Streben,

Du hast ein gutes Herz besessen,

nun ruht es still und unvergessen.

 Alles hat seine Zeit –

Es gibt eine Zeit der Stille,

Zeit des Schmerzes,

Zeit der Trauer,

und eine Zeit der dankbaren Erinnerung

 

-Alaskablue

 

 

8.6.15 19:37


Zu meinem voherigen Eintrag passte das heutige Wetter wie die Faus aufs Auge: Bevor ich aus dem Haus ging schüttete es wie aus Eimern, und es zuckten Blitze über den Himmel und der laute Donner ließ mich auch einigemal leicht zusammenzucken.Eigentlich mag ich so Wetter ja, aber Heute war mir einfach nicht danach...20 Minuten bei strakem Regen und Donner durch die Straßen zulaufen. Brr.Darum hoffte ich das es in der kurzen zeit bis ich los musste wenigstens etwas nach lassen würde. Und Gott sein Dank wurde mein Hoffen von Mutter Natur gehört, denn als ich los lief regnete es immerhin nicht mehr so stark,und es hatt aufgehört zu donnern und zu blitzen. Allerdings stellte ich, kurz nachdem ich draußen war fest, das bei meinem Regenschirm ein "Metallarm" kaputt war, aber zum Glück nicht so sehr das ich ihn nicht mehr hätte benutzen können. Aber trotzdem, das ist mittlerweile wahrschienlich mein 5 oder 6 Regenschirm den ich im Laufe meines Labens kaputt gemacht habe. Ich weiß nicht,..vielleicht waren`s ja auch mehr, hab leider nicht mitgezählt...Naja, da ich mich ja kenn, hab ich damals als ich den Regenschirm gekauft habe gleich noch einen mitgenomme, nur zur Sicherheit, und da sieht man doch mal,Vorsicht ist besser als Nachsicht Auf dem Weg ging es also mit dem Regen und dem Gewitter, und als dann auch noch die Vögel zu zwitschern anfingen, war einfach nur noch wunderschön: Der prasselnde Regen, das zwitschern der Vögel, der unglaublich intensieve Geruch des Regens und der Bäume,ab und zu ein Auto das mich mit seinem hellen Licht blendetet und das rascheln der Bäume. Ach, manchmal gibt es einfach Momente die zu schön sind um wahr zu sein...Und als ich dann in die Pfützen die sich am Rand der Straße gesammelt haben schaute, sah es fas aus wie ein Kunstwerk:Tropfen die ihre Spuren im Wasser hinterlassen,Kreise um sich ziehen,kleine und große.Wie sich der Tropfen beim aufschlagen, ein zweites mal vom Wasser abstoß um dann letzendlich doch wieder in der großen Pfütze zu landen, die aus so vielen einzelnen besteht und zusammen ein großes Ganzes ergibt...Wie sehr würde ich mir wünschen diese Gefühl in einem Bild fetshalten zukönnen...

In der Schule dann, war ich immerhin nicht ganz durchnässt (zwischen durch war es nämlich ganz schön windig und darum beinahe unmöglich den Regenschirm zu halten), immerhin .Als ich dann so auf meinem Platz saß und die Regendtropfen die Scheibehinuterliefen, immer einer nach dem anderen, und sich unten am Fensterende sammelten um gemeinsam als langsam strömenden Fluss die weiteren Stockwerke die sie noch vor sich hattten abzusteigen endeckte ich eine kleine Spinnen die da mitten im Regen ihr Netzt spannte.Auch wenn ich spinnen absolut nicht ausstehen kann, bewunderet ich diese kleine Spinne, die trotz der gewaltigen Wassermassen die auf sie nieder gingen,fleißig ihr kleines Netzt spannte sich nicht mal von dem starken Wind ablencken ließ.Ich stellte mir vor, wie einfach so ein großer dicker Regentropfen diese kleine verletzlich Spinne einfach hätte mit sich reißenkönnen, sie in sich einschließen, wie die Spinn es mit ihrer Beute tut..Was für ein Glück, das es ihr nicht passiert ist...Irgednwann hat sich dann noch eine zweite Spinne dazugesellt, und dann hab ich irgendwann nicht mehr hingeseheh, vielleicht seh ich sie Morgen ja wieder...

-Alaskablue

8.6.15 20:02


Die Dunkelheit...

Ich fürchte nicht die Dunkelheit, sondern das was alles geschehen kann wenn ich vollkommen hilflos durch das schwarze Nichts stolpere. Weder meine Hände sehe noch erkennen kann welchen weg meine Füße gehen. Sofern sie sich überhaupt auf dem (einem) weg befinden. Wobei eigentlich herrscht bei vielen Menschen 24 Stunden am Tag Dunkelheit, unabhängig davon, ob es Nacht ist, oder sie das Licht aushaben. Sie irren durch ihr Leben ohne überhaupt genau zu wissen wo sie lang gehen, welchem Weg sie folgen, und ob sie überhaupt einem weg folgen. Natürlich weiß man nie womit einem das Leben als nächstes überrascht, oder in einer neuen Situation oder fremden Umgebung irrt man anfangs auch verwirrt durch die Gegend. Der Unterschied besteht nur darin, dass man sich bei ewiger Dunkelheit schneller verlaufen, oder eine Abzweigung übersehen, oder schlicht und einfach stehen bleiben muss weil man nicht weiter weiß, man steht orientierungslos im schwarzen nichts, das einen zu verschlingen scheint. Ganz und gar. Und dann fragt man sich, warum man die Dunkelheit erst in sein Leben hat treten lassen. Und eine kleine Stimme flüstert leise: „Du hattest keine Wahl und du warst machtlos, zu schwach.“ Man war schon vor der Dunkelheit am Ende, weil einen das Licht zu stark geblendet hat. Und jetzt bereut man, sich nicht mehr Mühe gegeben und sich mehr angestrengt zu haben. Doch alles betteln und flehen bringt jetzt nichts mehr, denn es ist zu spät. Man kann nur hoffen, dass man sich nächstes Mal besser, klüger verhält, und wenn man es selbst nicht schafft auch um Hilfe fragt, und sei es auch nur einmal, dieses eine Mal könnte alles verändern…

 

-Alaskablue

8.6.15 22:47


Eine Lüge die wir anderen und uns selbst erzählen...

Am liebsten würde ich „Ich hasse“ schreiben, aber so gemein will ich nun auch nicht sein… Also ich mag Menschen die einen andauern fragen wie es einen geht und dann eine ehrliche Antwort erwarten nicht.Ich meine schön und gut wenn sie sich um eine Sorgen, dagegen hab ich ja nichts, aber wer würde mit jemanden den man vielleicht einmal in der Woche, im Monat, im Jahr, oder vielleicht sogar im Leben sagen, ehrlich sagen wie es einem geht. Und selbst wenn man das tun würde, würden die meisten damit viel zu überfordert sein, weil es sie gar nicht interessieren würde, sie wollten ja nur höflich sein. Sie fragen weil sie es für richtig halten, um einen sympathischen Eindruck zu machen, oder einfach damit keine peinliche still entsteht. Natürlich gibt es auch welche die es wirklich interessiert, und die einem helfen wollen, aber selbst wenn, würde wir ihnen nichts erzählen, meist will man sie damit nicht belästigen, sich ausheulen oder vor den anderen nur ständig jammern. Wir verschließen all das schlechte in uns, weil wir uns schämen wenn wir uns mal schlecht, deprimiert oder hilflos fühlen. Und wenn wir dem anderen all das offen lägen würden was uns belastet würde wir uns nur noch mieser fühlen und lägen vor ihm wie ein offenes buch, nackt ohne jeglichen Schutz. Sie fragen uns, wir antworten ebenso höflich wie wir es gelernt haben, mir geht es gut danke. Wird es einem nicht schon so beigebracht von Anfang an? Was lernt man in Englisch für Sätze: „How are you“ und „I am fine thank you“ und was ist wenn es mir nicht „fine“ geht? Was soll ich dann antworten? Es ist nicht vorgeshen zu antworten wie es einem wirklich geht, jeder kämpft für sich und mit sich. Ohne Ausnahmen. Sie fragen uns wie geht es dir, wir antworten gut und lächeln dabei, auch wenn sich in unsrem Kopf die Gedanken nur so überschlagen und man innerlich schreit: "Nein, verdammt mir geht es nicht gut, ich kann nicht mehr und ich will nicht mehr..."es gibt so vieles,…. Und doch bleiben wir stumm, ohne ein Wort darüber zu verlieren, und fragen uns geht es meinem gegenüber genauso? Leidet er auch still vor sich hin, er will ja niemanden zu Last fallen..? Das wir in einer Oberflächlichen Gesellschaft leben ist mittlerweile unbestritten und allen klar, aber selbst von unseren Mitmenschen haben wir keine Ahnung, wir haben keine Ahnung was in ihnen vorgeht, ob sie Hilfe brauchen, ob es ihnen gut geht…aber vielleicht wollen auch wir es nicht wissen, schließlich haben wir genug mit unseren eigenen Problemen zu tun. Und vielleicht stellen wir diese Frage auch einfach nur aus Höflichkeit oder weil wir so erzogen wurden. Egal ob Interesse besteht oder nicht, so oder so hätten wir nur durch die Welt, im einzigen sinne unser Wohlergehen und vielleicht noch das der Personen die wir lieben, aber sonst besteht unser Alltag aus Höflichkeit Floskeln die uns eingeimpft wurden und dessen Bedeutung wir mit der Zeit, nach dem 100-mal verloren haben. Vielleicht ist es  nicht allen egal, vielleicht interessieren sich manche wirklich dafür wie es einem geht vielleicht,…vielleicht und doch keine antworten. Wir rennen aneinander vorbei ohne es zu bemerken, selbst wenn würden wir einfach weiter der Gewohnheit folgen, und somit fragen uns weiterhin fremde und bekannte wie es uns denn gehe und wir lächeln stumm, nicken auch wenn unser Kopf schreit. So ist das Leben, so ist die Gesellschaft, nicht jede, nicht immer, nicht überall, aber zur Gewohnheit wurde es dennoch, und daran wird sich so schnell auch nichts ändern.

 -Alaskablue

10.6.15 20:49


Theoretisch gesehen leben wir alle auf der gleichen Welt, aber praktisch gesehen, leben wir alle in verschiedenen Welten.

-Alaskablue

11.6.15 13:10


Und dann hinterließ der Hund seine Spuren in dem nassen Beton der neuen Treppe...


Immer wenn ich zur Schule, die Treppen hochlaufen,laufe ich an zwei Abrücken, die in die Treppe mit einbetoniert wurden, vorbei. Ich finde sie einfach wunderschön und stelle mir dann immer eine recht amüsante Geschiche dazu vor: Es wird gerade einen neune Treppe gebaut, gerade wurde sie betoniert und der Betont trocknet vor sich hin. Als die Bauarbeiter gerdae Pause machen, kommt ein Spaziergänger mit seinem Hund vorbei sieht das Schild, das anzeigt das  die Treppe gerade betoniert wird, und das man sie deshalb nicht betreten soll. Darum läuft er den schmalen Rasenweg der an der Seite der Treppe entölang läuft nach oben. Er läuft bis zum 2 Treppenabsatz, und da sein Hund ja nicht lesen kann,läuft er ungeahnt der Folgen auf die Treppe, er setzt eine Pfote darauf, und da er ziemlich stark ist, muss auch sein Herrchen (zu seinem Leidwesen)einen Schritt auf die betonierte Treppe machen, bevor er seinen Hund wieder zurückziehen kann. Um dann sehr schnell wieder den Heimweg anzutreten.Und als die Bauarbeiter zurück kommen, bemerken sie entweder die Abrücke nicht, oder sie haben keine Zeit oder kein Beton mehr um die Stelle zu erneuern. Oder sie finden es einfach schön und lassen es darum.
Wie auch immer die Abrücke zu stande gekommen sein mögen, ich finde es dennoch immer wieder zum schmunzeln wenn ich die Treppe hinauf bzw. hinunterlaufe.Ich finde es gibt der Treppe sozusagen eine eigene Persönlichkeit, eine Geschichte. Mal sehn, vielleicht finde ich ja irgendwann herraus, was wirklich passiert ist,damit die Abrücke enstehen konnten.
 
 -Alaskablue

 

 

 

 

 

 

 

19.6.15 18:26


Jemanden etwas Gutes tun...

Warum ist es so schwer unseren Mitmenschen zu helfen? Uns gegenseitig zu helfen? Die Absurdität die darin steckt, das wir erst darüber nachdenken müssen ob wir einer Person helfen oder  gar ignorieren das sie Hilfe gebrauchen könnte ist schier unbegreifliches sollte selbstverständlich sein, wir können denken, uns gegenseitig verständigen, und dennoch tun wir es nicht selbst wenn es nötig wäre. Wir schließen unsere Augen, vor dem was wir nicht sehn wollen oder schieben es auf tägliche Divisen wie „ ich hab eh keine Zeit“ oder „der kann das schon allein“ Dat kommen wir nicht weiter. Der Denkanstoß zu diesem Text war ein Video das ich kürzlich gesehen hab. Es war wirklich gut gemacht und, klar man denkt darüber nach, wie recht es doch hat, und was man den besser machen  könnte. Und ich ertappte mich bei dem Gedanken zu hoffen das es wohl viel Menschen gesehen haben (es warne ca. 20 Mio. also sehr viele) damit sie auch sehen wie es ist und damit sie auch etwas dagegen tun können. Aber dennoch, es ist ein wenig traurig das man erst so ein Video sehen muss um darüber nach zu denken und  um vielleicht auch etwas zu unternehme, es sollte selbstverständlich sein, nichts an das man mal daran denkt und  dann umsetzt nur weil das nagende Gewissen im Hinterkopf aufgrund eines Videos nagt. Klar ist das nicht immer einfach, mir selbst z.B. ist es vor kurzem auch unglaublich schwer gefallen einen alten Mann zu fragen ob er Hilfe braucht. Ich stand auf einer Straßenseite und ein älterer Mann mit Gehhilfe ging darüber. Als er dann an der Bordsteinkante mit dem Gehhilfe hängen blieb, half ihm ein Mann der gerade in der Nähe war auf den Bordstein. (Davon war ich natürlich sehr beeindruckt, das er ihm geholfen hat, noch so eine Sache, wieso ist man von etwas das eigentlich selbstverständlich sein sollte beeindruckt) Dann blieb er auf dem Bordstein stehen und ich hab mich schon eine Weile gefragt warum er denn nicht weitergeht. Dann habe ich den kleinen Absatz zur Straße hin bemerkt und mir gedacht, vielleicht braucht er ja Hilfe. Darum habe ich mir ein innerliches Ultimatum von 20 Sekunden Gesetz, dann würde ich rüber gehen um ihm zu helfen. Natürlich hatte ich die ganze Zeit gehofft das doch eine anderen Person kommen mögen damit ich, naja ich wollte ihm nicht unbedingt ich helfen ich hatte nur mit mir gehadert, weil ich einfach Angst hatte wovor weiß ich ehrlichgesagt nicht mehr. Naja, nach den 20 Sekunde ging ich Laos über den Zebrastreifen und stand dann total unauffällig neben diesem hilflosen alten Mann, um meine Tarnung nicht auffliegen zu lassen und ganz bescheuert da zustehe tat ist so wie wenn ich etwas trinken würde. Erst nach ca. weiter 20 Sekunden traute ich mich endlich ich anzusprechen. Und ich weiß nicht was ich erwartet hatte, aber er war nette. Darauf ob ich ihm helfen könnte antwortete er damit dass ich es wahrscheinlich auch nicht könne aber es ja mal versuchen kann. Also ich sollte einen griff herunterdrehen damit er die Höhe des Sitzes verstellen könnte. Es hat gut geklappt er hat sich bedankt, ist gegangen und ich habe ein Hochgefühl verspürt wie schon langen nicht mehr. Es war unglaublich etwas Gutes getan zu haben, wobei es dich so normal und alltäglich sein sollte…wir sollten uns einfach mehr trauen uns mehr zu trauen, wenn man hilft sind einem die Menschen eigentlich immer dankbar dafür und wenn nicht dann weiß man selbst immer noch das man etwas Gutes getan hat.Und wenn man isch dann mal ein Ruck gibt fällt es einem bstimmt auch nicht mehr so schwer öfters anderen zu helfen, die es einem dann Danken werden. Denn wir leben alle in der gleichen Welt und wenn wir uns gegenseitig helfen würden anstatt uns und die gegenseitigen Probleme und Nöte zu ignorieren kann sie auch ein Stück weit leichter und schöner werden.

 

Link zum Video:

https://www.youtube.com/watch?v=nwAYpLVyeFU

 

-Alaskablue

22.6.15 20:30





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