Velvet-leaves: Words and Thoughts


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Sinfonie des Gewitters...

das tosende schlagen des donners. mal lauter mal leiser.mal länger mal kürzer.die hellen zuckenden blitze.das leise tröpfeln de regens.abwechseln,vermischen sie sich zu einer wahren sinfonie.der donner beginnt mit seinem großen auftritt zieht all seine aufmerksamkeit auf sich, danach nur wenig später kommt der blitz,schleicht sich flüchtig und garzil vorbei,nur wenige sekunden,dauert sein auftritt.völlig unbeachtet,viel zu schnell war er weg,niemand sah ihn außer diejenigen die den blick noch erhoben hatten um ein weniger länger diesem gewaltigen auftritt des donners nachzusinne. und zwischen all dem tröpfelt der regen leise vor sich hin,er ist der hintergrund der hauptauftritte,die wetteifern wer nun der bessere sein.hören tun ihn nur diejenigen die auch zwischen und nach den auftritten noch weiterhin lauschen, und sie werden lächeln, den diese harmonie der leisen regen tropfen die traurig vor sich hin spielen,wird wohl die ganze show der großen zwei in den schatten stellen,denn sie sind der inbegriff von frieden und Ruhe. Und sie werden so klein und leise sie auch sein mögen,seine zuhörer zum verstummen bringen.auf eine bessere weise als der donner und der blitz es je hätten vermögen können.

 

7.7.15 22:22


Love...

7.7.15 22:31


Bin geschlagen...

Ich hebe meine Hände, hoch, um mich zu ergeben. Bin geschlagen und schaff es gerade noch „Schach matt“ zu flüstern. Bevor ich zusammenbreche, auf die Knie sinke, mich zusammenrolle und zu schluchzen beginne. Da lieg ich nun, geschlagen, völlig am Ende und unglaublich müde schaukle ich mich vor und zurück, vor und zurück in der Hoffnung das es doch irgendwann mal ein Ende nehmen möge. Oder sich die Zeit zurückdreht, um alles falsch alles Schlechte rückgängig zu machen. Auch wenn es sein gutes haben kann, letztendlich macht einen zu viel davon einfach nur kaputt. Und man zerspringt jedes Mal aufs neuen immer und immer wieder wie eine Glasscheibe, die von einem Stein getroffen wurde. Aber dennoch: es nützt nichts, all das Selbstmitleid nützt nichts, genauso wenig wie die Zweifel und die Gedanken. Die vielen Gedanken die man sich macht, man sagt man redet nichts mehr damit sie einen nicht auseinander nehmen wie eine ganz und sich  über ihn lustig machen man macht sich Gedanken darüber das es ja verschwendetet Wörter wären, aber wenn man sich Gedanken darüber macht was sie wohl denken, was man nun sagt oder nicht, oder ob man etwas überhaupt sagen soll, sind das alles dann nicht auch verschwendetet Gedanken, wenn man es einfach sagen würde und damit abschließen, wäre ja alles in Ordnung, meist ist das allerdings nicht so, weil man sich selbst danach Gedanken macht. Aber man kann es eben einfach nicht abstellen. Gedanken sind wichtig, und hilfreich seine  sie auch noch so nervig und lästig. Also was nun? Ich schaukle auf dem Boden vor und zurück, weiß nicht weiter, was soll ich tun? Im Prinzip einfach irgendetwas, und am besten das was man für richtig hält und die nervigen Gedankengänge davor und danach einfach ignorieren, und weiter machen, einfach immer weiter machen. Die Gedanken gehen vorbei und werden durch neue, besser ersetzt. Die Handlungen allerdings nicht. Sie bleiben werden zu Erinnerungen. Die einem vielleicht helfen oder das ganze Leben verbauen können. Also auf die Frage was soll ich tun, sage ich mir immer und immer wieder: “Handle, Handle“ „Tu irgendetwas, irgendetwas das du für richtig hältst“. Und so stehe ich langsam auf, erhebe mich vom Boden stück für stück und flüstre leise „Handel“ vor mich hin und immer wieder „Handeln“, „Handeln“ ich werde immer lauter, bis ich schließlich direkt in deine Augen schaue, die Pistole des Lebens in der Hand, auf mich gerichtet. Und auch wenn es mir schwerfällt, und in Zukunft auch noch schwer fallen wird, ich mache weiter, gewinne an Mut und Selbstvertrauen. Du wirst immer unsicherer und deine Hand mit der Pistole beginnt zu zittert. Und der eine Satz der dich zum Fall bringt und mir die Kraft und Stärke verleiht weiter zu machen, ist so einfach wie wirksam: „Ich bin nicht allein“

22.7.15 18:02


Geh nicht gelassen in die Gute Nacht...

Habe gerade, dieses Gedicht wieder endeckt. Ist in dem Film "Interstallar" vorgekommen, auch wenn ich den Film nicht allzu gut fande, das Gedicht, ist jedenfalls wunderschön, wie ich finde.

 

 

Geh nicht gelassen in die gute Nacht,
Brenn, Alter, rase, wenn die Dämmerung lauert;
Im Sterbelicht sei doppelt zornentfacht.

Weil keinen Funken je ihr Wort erbracht,
Weise – gewiss, dass Dunkel rechtens dauert-,
Geh nicht gelassen in die gute Nacht.

Wer seines schwachen Tuns rühmt künftige Pracht
Im Sinken, hätt nur grünes Blühn gedauert,
Im Sterbelicht bist doppelt zornentfacht.

Wer jagt und preist der fliehenden Sonne Macht
Und lernt zu spät, dass er nur sie betrauert,
Geh nicht gelassen in die gute Nacht.

Wer todesnah erkennt im blinden Schacht,
Das Auge blind noch blitzt und froh erschauert,
Im Sterbelicht ist doppelt zornentfacht.

Und du mein Vater dort auf der Todeswacht,
Fluch segne mich, von Tränenwut vermauert.
Geh nicht gelassen in die gute Nacht.
Im Sterbelicht ist doppelt zornentfacht.

von Dylan Thomas

22.7.15 18:06





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