Velvet-leaves: Words and Thoughts


  Startseite
  Über...
  Archiv
  Impressum
  Gästebuch
  Kontakt
 


 
Letztes Feedback
   4.02.17 14:30
    comment1, read more, 8)
   23.02.17 19:43
    Ich habe auch lange gewa
   28.03.17 13:22
    Aus eigenen Erfahrungen
   22.04.17 20:33
    Mir gefällt die Idee, si
   22.04.17 20:36
    Deine Beschreibung ist s
   25.09.17 20:18
    Nun bin ich kurz hier, i



http://myblog.de/velvet-leaves

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Zur richtigen Zeit am falschen Ort...

Irgendwie habe ich anscheinend immer Pech, zumindest was Naturereignisse angeht. Bei der Sonnenfinsternis, war ich zwar dabei, auch unter freiem Himmel, nur leider hatte ich keine der Brillen um sie live mit zu verfolgen. Also konnte ich nur sehen wie andere sie bewunderten. Und heute ist es genauso. Heute könnte man wunderbare Sternschnuppen sehn, aber nein. Ich muss ja gerade an dem Ort im Urlaub sein, an dem der ganze Himmel vollkommen bewölkt ist. Und so nützen mir die 100 schnuppen pro Stunde auch nichts….Naja, vielleicht hab ich ja Glück und erlebe doch irgendwann mal ein Naturereignis das man nicht jeden Tag sieht.

 

-Alaskablue

12.8.15 23:11


Ich weiß nicht ob das irgend so ein „komischer Tick“ ist (höchstwahrscheinlich schon).Aber immer wenn ich zum Beispiel eine Bühnen-Kulisse oder einen Film seh, frag ich mich wie das gemacht wurde, also wer dahintersteckt und was sie wie gemacht haben. Im Museum muss ich mir auch immer so gut wie jeden Text zu etwas durchlesen ( was meine Eltern mittlerweile schon ziemlich auf die Palme bringt).Nicht nur weil ich es interessant finde sondern auch weil ich finde das die Leute die das gemacht und geschrieben haben sich viel Mühe gemacht haben und ich finde das es sie sich auch lohnen sollte. Besonders im Museum finde es echt schade weil sie eigentlich genau wissen das man sich nicht alles durchliest und sich trotzdem die Mühe machen. Oftmals stelle ich mir dann auch vor, wie sie was gemacht haben oder wie sich eine Person gefühlt hat ( ich erschaff sozusagen dazu eine kleine Geschichte^^) so merkwürdig es auch klingt, mach ich es dennoch irgendwie gerne, weil ich es wichtig finde zu wissen was für eine Arbeit hinter dem fertigen "Ergebnis" steckt und das es nicht einfach nur "so" entstanden ist.

 

-Alaskablue

13.8.15 20:19


Was macht das Leben aus?

Das Leben macht kein Dinge , keine Momente und keine Natur aus. Das einzige was das Leben ausmacht sind die Menschen denen man begegnet. Und wenn man immer nur den falschen beegegnte, muss man sich auf eigene Faust neue suchen, die das Leben dann nicht nur aus, sondern vor allem auch besser machen.

-Alaskablue

P.s. Das ist meine Meinung, jeder hat andere Ansichten, und das ist meine.

P.P.s. Bei Mondschein geschrieben <3

27.8.15 21:16


Songtexte, und was dahintersteckt.Wenn man nur genau zuhört,wird man damit nicht mehr aufhören könne

Früher-als ich noch nicht so gut Englisch konnte-hab ich mich immer auf die Zeit gefreut in der ich besser Englisch kann. Um die Texte der Songs die die ganze Zeit m Radio kamen, auch verstehen zu können. Verstehen was sie aussagen und um was es geht. Und naja, jetzt kann ich so gut Englisch, das ich die Texte verstehen kann. Trotzdem schau ich öfters bei den Übersetzungen nach, da es nochmal etwas ganz anders ist, den Text einfach nur zu lesen, als seine Bedeutung mit der Musik im Hintergrund herauszuhören. Und ich übersetze Songs unheimlich gerne, oder höre auch gerne dabei zu wie sie übersetzt werden, Weshalb ich unseren örtlichen Radiosender auch über alles liebe, da sie öfters Songs spielen, bei dem –entweder eine Frau oder ein Mann (manchmal auch beide) den übersetzten Text zu dem Originalsong dazu sprechen. Und immer wenn ich merk, dass es gerade im Radio läuft, lasse ich –sofern es möglich ist- alles steh und liegen, drehe das Radio laut auf, oder drücke mein Ohr gegen die Lautspreche sodass ich jedes wundervolle Wort mitbekomm. Und nebenbei bemerkt sind es wundervolle Sprecher, mit unglaublich schönen Stimmen. Die Lieder sind somit nicht nur einfach Song denen man gerne lauscht, oder die einen unterhalten, sondern sie sind ganze Romane, erzählen eine wunderschöne Geschichte mithilfe ein paar Sätzen. Oder auch einfach nur Wörter, völlig Zusammenhang los, doch wenn man darüber nachdenkt, vollkommen klar sind, und es somit, eines Gedichts gleich wunderschön ist. Diese Lieder erzählen Geschichten, über die Songschreiber selbst, was sie gern erleben würden, was sie schon erlebt haben, oder einfach nur eine Geschichte die vom Leben handelt, verpackt mit wunderschönen Worten und unterlegt mit den besten Instrumenten die es gibt. Kein Wunder das viele sagen, Musik habe ihr Leben gerettet, denn wenn man genau hinhört, kann sie einem nicht nur das Leben retten, sondern eine dazu bringen weiterzumachen und durchzuhalten. Sie kann eine durch schlechte Zeiten führen, weil der Protagonist des Liedes immer bei einem ist, und einem hilft weiter zu machen. Einen zum Lächeln bringt wenn man nicht mehr weiter weiß. Oder einen mit seinen Geschichten unterhält wenn man mal Langeweile hat. Lieder, geben einem halt, die Texte dringend Tief in dein innerstes ein, und lösen etwas Unbeschreibliches aus, und dieses Gefühl verbindet einen für immer mit diesem Lied, und seiner ganz eigenen persönlichen Geschichte.

Für diejenigen die es interessiert, habe ich hier noch ein paar Ausschnitte meiner Lieblingssongtexte:

 

Fix You- Coltplay

 

Wenn du dein Bestes gibst, aber nicht erfolgreich bist

Wenn du das bekommst, was du willst, aber nicht das was du brauchst

Wenn du dich so sehr nach Schlaf sehnst, aber nicht schlafen kannst

In einer Endlosschleife gefangen

Und die Tränen fangen an dir über dein Gesicht zu fließen

Wenn du etwas verlierst, das du nicht ersetzen kannst

Wenn du jemanden liebst, aber diese Liebe verkümmert

Könnte es noch schlimmer sein?

Lichter werden dich nach Hause führen

Und deine Knochen entfachen

Und ich werde versuchen dich zu heilen

Und in himmlischen Höhen oder tief drunten in der Hölle

Wenn du zu sehr verliebt bist, um loszulassen

Aber wenn du es nie versuchst, wirst du einfach nie wissen

Was du wert bist

[..]

 

 

Teenager Dirtbag von Wheatus

 

Ihr Name ist Noëlle

Ich habe diesen Traum von ihr

Sie ist mein Typ

Ich habe in einer halben Stunde Sportunterricht

Oh, wie toll sie aussieht

In ihren Keds und Tubesocks

Aber sie weiß nicht, wer ich bin

Und ich bin ihr scheißegal

Weil ich nur ein teenage Dirtbag bin, Baby

Mann, ich fühle mich wie Schimmel

Es ist der Abend des Abschlußballs und ich bin allein

Wer hätte das gedacht!

Sie kommt zu mir 'rüber...

Das kann doch nicht wahr sein!

Meine Lippen beginnen zu zittern

Woher weiß sie, wer ich bin?

Und warum bin ich ihr nicht scheißegal?

Ich habe zwei Tickets für Iron Maiden, Baby.

Geh' am Freitag mit mir hin, und sag bloss nicht: 'Vielleicht'.

Ich bin auch nur ein teenage Dirtbag, Baby, genau wie du!"

 

[…]

 

 

Holes von Passanger

 

Ich kenne einen Mann der nichts mehr in den Händen hält, nichts, außer einem rollenden Stein. Er erzählte mir davon wie sein Haus abbrannte, er alles verlor was er besaß.Er schlief sechs ganze Wochen, sie wollten seine Mutter bitten sich zu entscheiden.Als er aufwachte und nichts mehr hatte, sagte er: ich erzähle euch jetzt mal was:Wenn du nichts hast, dann kannst du auch nichts verlieren.Jetzt hab ich ein Loch in meiner Hosentasche, ein Loch in meinem Hemd, einen ganzen Haufen Ärger, sagte er.Doch jetzt ist das Geld weg, das Leben geht weiter, es fehlt mir wie ein Loch im Kopf.Ich kenne ein Frau mit Kindern am Rockzipfel und einem Baby auf dem Schoß.Sie sagte eines Tages ging ihr Mann die Zeitung holen und das Arschloch kam nie mehr zurück!Die Hypothek zu bezahlen und vier Kinder großzuziehen, den Wolf von der Tür fernzuhalten.Sie sagte, der Wolf ist nur ein Welpe und die Tür ist zweimal verschlossen, also warum soll ich mir Sorgen machen?

Er hinterließ ein Loch in meinem Herzen, ein Loch in einem Versprechen, und ein Loch auf der anderen Seite des Bettes.

[…]

Manchmal kann man nichts ändern und nichts entscheiden,

und manchmal scheint es als würde man weniger gewinnen als verlieren.

Jetzt haben wir Löcher in unsren Herzen, Löcher in unsren Leben,

Ja, wir haben Löcher, wir haben Löcher, aber wir machen trotzdem weiter.

[…]

 

 

The Same Tattoos von Fences

*Da es frei übersetzt nicht unbedingt so schön klingt wie im Original, belasse ich es hier bei dem Englischen*

 

And I was born in the same town as you,

Hell, I even think we have the same tattoos.

Mother hates it when I smile and she sees you coming through me,

Like the sun shines through thin glass.

  […]

My uncle gave me on the day that I turned 13,

A black box that said "Gillette," rusted and scratched,

And it was full of memories and memorabilia,

And a necklace with a saint I wore in class.

[…]

 

 

-Alaskablue

27.8.15 22:01


Manchmal gibt’s schon komische Zufälle. Gerade als ich ins Bad ging, um meine Zähne zu putzen, kam doch tatsächlich eines der Lied (von dem ich in einem vorherigen Post schon erzählt habe) bei dem der Songtext ins Deutsche übersetz wird und ein Sprecher ihn zum Originalsong spricht. Natürlich hab ich dann direkt inne gehalten und lauter gedreht. Nicht nur das die Übersetzung, also der Text wunderschön ist, sondern, das es vor allem ein Song ist, von dem ich nicht erwartet hätte, das er so tiefgründig ist, weil er nicht unbedingt zu der Art von Musik gehört, die ich höre, oder der ich zuhören. Womit wieder mal bewiesen ist, das jeder Text, egal ob mit oder ohne gute Musik, aussagekräftig und tiefgründig sein kann. Falls es euch interessiert, das Lied hieß übrigens „Bad Blood“ von Taylor Swift.

 

-Alaskablue

 

 

Denn, baby, jetzt haben wir böses Blut.
Du weißt, es war mal verrückte Liebe,
Also schau was du getan hast,
Denn, baby, jetzt haben wir böses Blut.
Jetzt haben wir Probleme
Und ich denke nicht, dass wir sie lösen können.
Du hast einen tiefen Schnitt hinterlassen
Und, baby, jetzt haben wir böses Blut.

Musstest du das tun?
Ich dachte, ich könnte dir vertrauen.
Musstest du ruinieren was glänzend war,
Jetzt ist alles verrostet?
Musstest du mich dort treffen, wo ich schwach bin,
Baby, ich konnte nicht mehr atmen und
Es so tief hineinreiben,
Salz in die Wunde
Als würdest du mich auslachen.
Oh, es ist so traurig
An die guten Zeiten zurück zu denken,

Du und ich...

 [...]

 Dachtest du, es wäre wieder alles okay zwischen uns?
Ich habe immer noch Narben an meinem Rücken
Von deinem Messer also
Denke nicht, dass es in der Vergangenheit ist,
Diese Wunden bleiben und sie bleiben auch jetzt noch.
Hast du das alles vorher durchdacht?
Diese Art von Dingen werden dir hinterherhängen
Und die Zeit kann heilen,
Aber das hier wird sie nicht,
Also wenn du auf mich zukommst...
Tu es einfach nicht.
Oh, es ist so traurig
An die guten Zeiten zurück zu denken,
Du und ich...

[...]

27.8.15 22:47


Wie Recht der damit doch hat...(Die

  

„Manchmal, o glücklicher Augenblick, bist du in ein Buch so vertieft, dass du in ihm versinkst – du bist gar nicht mehr da. Herz und Lunge arbeiten, dein Körper verrichtet gleichmäßig seine innere Fabrikarbeit, – du fühlst ihn nicht. Du fühlst dich nicht. Nichts weißt du von der Welt um dich herum, du hörst nichts, du siehst nichts du liest. Du bist im Banne eines Buches. (So möchte man gern gelesen werden.)

Doch plötzlich lässt die stählerne Bindung um eine Spur nach, das Tau, an dem du gehangen hast, senkt sich um eine Winzigkeit, die Kraft des Autors ist vielleicht ermattet, oder er hat seine Intensität verringert, weil er sie sich für eine andre Stelle aufsparen wollte, oder er hat einen schlechten Morgen gehabt … plötzlich lässt es nach. Das ist, wie wenn man aus einem Traum aufsteigt. Rechts und links an den Buchseiten tauchen die Konturen des Zimmers auf, noch liest du weiter, aber nur mit dreiviertel Kraft, du fühlst dumpf, dass da außerhalb des Buches noch etwas andres ist: die Welt. Noch liest du. Aber schon schiebt das Zimmer seine unsichtbaren Kräfte an das Buch, an dieser Stelle ist das Werk wehrlos, es behauptet sich nicht mehr gegen die Außenwelt,ganz leise wirst du zerstreut, du liest nun nicht mehr mit beiden Augen … da blickst du auf.

Guten Tag, Zimmer. Das Zimmer grinst, unhörbar. Du schämst dich ein bisschen. Und machst dich, leicht verstört, wieder an die Lektüre.

Aber so schön, wie es vorher gewesen ist, ist es nun nicht mehr – draußen klappert jemand an der Küchentür, der Straßenlärm ist wieder da, und über dir geht jemand auf und ab. Und nun ist es ein ganz gewöhnliches Buch, wie alle andern.

Wer so durchhalten könnte: zweihundert Seiten lang! Aber das kann man wohl nicht.“

 -Kurt Tucholsky

27.8.15 22:51


Geschichte des Songs Living on a Prayer- Bon Jovi

Auch wenn ich jetzt schon wieder etwas zu diesem „Thema“ schreib, tut mir echt leid, aber es muss sein. Dazu mag ich es viel zu sehr. Heute Morgen im Radio kam die Geschichte zu einem Song den ich persönlich ehr mag. Living von a Prayer von Bon Jovi. Und dieser erzählt einer Geschichte von zwei jungen Menschen, die kein leichtes Leben haben und er sagt aus das man die Hoffnung niemals aufgeben und weitermachen soll.

Falls es euch interessiert die Geschichte zu dem Song, könnt ihr euch hier anhören:

http://www.swr3.de/musik/die-groessten-hits-und-ihre-geschichte/-/id=3353482/1ghqhe2/index.html

 

Wir sind fast da,

leben von einem Gebet.

Nimm meine Hand, wir schaffen es, ich schwör's!

Oh, leben von einem Gebet.

 

Wir müssen weiter machen,

ob wir bereit sind oder nicht.

Man lebt um zu kämpfen,

wenn das alles ist, das man bekommt.

 

Wir müssen durchhalten, egal ob wir bereit sind oder nicht.

Man lebt um zu kämpfen wenn das alles ist das einem bleibt.

 

-Alaskablue

28.8.15 09:43





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung