Velvet-leaves: Words and Thoughts


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alONE- AllEIN...

alONE- Allein

 

adverb

 

1.Mit niemand anderem sein (für sich sein)

2.nur manselbst

3.Seperat,isoliert von anderen

4. Ohne Hilfe

 

-> Verbindung aus "all" und  "ein"  ->alONE: One Person

 

Eine Person, die für sich, isoliert von anderen sein will.

 

Englisch: alone

Isländisch: einn 

Italienisch: solo 

Katalanisch: sol

Spanisch: solo

 

Alle sagen immer, bei welchen Problemen auch immer, das man nicht alleine ist. Dabei,sind wir das doch. Isoliert,für sich in den eigenen Gedanken,seperat von anderen Bewusstseinen getrennt. Ohne Hilfe, allein, im Inneren Chaos der Gedankenströme. Ohne unsere Zutun sind wir von anderen isoliert, sofern wir nicht kommunizieren. Also, auch wenn im übertragenen Sinne, gemeint ist, das andere auch leiden, und für einen da sind;wörtlich sind wir trotz allem allein.

 

 

Aber immerhin, "Sol" heißt in Spanisch "Sonne" oder "Sonnenschein"; die Sol (Sonne) ist also nie weit enfernt,selbst wenn du Sol (allein) bist. 

 http://www.publicdomainpictures.net/pictures/130000/velka/gold-sun.jpg

-Alaskablue

1.11.16 22:15


Schlüssel zu einem bessern Leben...

Ich habe mir gerade mehrere Videos von TED auf YouTube angesehen. Dort werden meistens über Ideen oder Themen gesprochen die es wert sind zu teilen. Als über Lebenserfahrungen, Meinungen, mit denen sie etwas ändern, etwas bewirken wollen. Um es zusammenzufassen:

 

1.    1.Man sollte sich nicht für seinen eigenen Körper schämen, sondern dazustehen, wer und vor allem wie man ist. Sich nicht verstecken

 

2.     2.Man sollte keine Angst vor falschen Entscheidungen haben. Man sollte überhaupt keine Angst davor haben, wenn man etwas tun will, das einem Freude bereitet. Denn Angst sollte einem nicht die Freude an etwas oder dem Leben nehmen

 

3.     3.Die Familie ist ein Anker die einen immer unterstützt, und man sollte an ihm festgehalten ihn stärken, und viel Zeit mit der Familie, und den Freunden verbringen

 

4.     4.Wenn man wenig hat, hat man viel mehr. Mehr Kreativität, mehr wertvolle Zeit die man mit der Familie und den Freunden verbringen kann, anstatt am Handy.

 

5.     5.Anstatt sich auf das zu konzentrieren was man nicht kann sollte man das fokussieren was man kann. Denn dann kann man jeden Traum erreichen.

 

 

-Alaskablue

2.11.16 21:42


Dinge.

Der Grund warum ich, die Dinge lieber aus der Ferne beaobachte,

ist der, das sie meistens von Nahem gar nicht mehr so schön aussehen,

                                       wie anfangs geglaubt.

11.11.16 23:25


Love YOUR Life- Liebe DEIN Leben

„I am not my mistakes“

„Seit Beginn seiner Karriere hat Williams mit  Alkohol-, Drogen- und später auch mit Medikamentenabhängigkeit zu kämpfen.“

Heißt es laut Wikipedia und dennoch lauten  sein neuste Songzeilen:

 

"I love my life
I am powerful, I am beautiful,I am free
I love my life,
I am wonderful, I am magical,I am me,
I love my life."

 

Er hat eine schwere Zeit durchgemacht,so wie wahrscheinlich jeder schon mal.Dennoch hat er dafür gekämpft dass es besser wird, dass es ihm besser geht.Er hat sich selbst in ein Rehabilitationszentrum in den USA einwiesen lassen und heute,knapp 10 Jahre später hat er eine Frau und  zwei Kinder. Mit diesem Song will er zeigen, dass egal wie  beschissen es einem geht, das es immer Hoffnung gibt,es immer bergauf geht. Das es IMMER besser wird. Egal was die Leute sage, man muss einfach an sich selbst glauben,und das tun was man liebt, und das was gut für einen ist. Denn nur so kann man ehrlich und stolz behaupten, das man sein Leben liebt, und so ist wie man sein will.

Jeder macht mal Fehler,das ist auch vollkommen okay, weil wir durch sie lernen.Durch sie können wir von richtig und falsch unterscheiden.Es ist nur wichtig, auch wirklich aus diesen Fehlern zu lernen, das beste daraus zu machen, um letzendlich - so wie Robbie - sagen zu können, das man sein Leben liebt, und sich nicht darüber beklagt. Denn mag sein das man Fehler nicht vermeiden kann,aber man kann den Schaden so gering wie möglich halten, und das nächste mal aufmerksamer sein.Und wenn dann etwas schiefgeht, hat man wenigstens alles getan,um so zu sein wie man sein will.

 "Ich ziehe Ärger magisch an.             Aber ich will mich darüber             nicht beklagen. Immerhin habe             ich einiges dazu beigetragen"

 

I love my life,
And finally, I'm where I want to be.

Find the others with hearts like yours                                                                            Run far, run free, I'm with you.“

 

-Love my Life von Robbie Williams

 

 

 

 

 

15.11.16 17:54


Entflohen in deiner Welt...

Entflohen in deiner eigenen Welt
wo dir der Sinn für die Wahrheit fehlt
ist dein Glück reine Fantasie
und die Flucht vor der Wahrheit alles was zählt
Dinge, die du nicht ertragen kannst
erreichen dich dort nicht mehr
denn du hast dich in deiner Fantasie verschantzt
dort ist es nicht so kalt und leer
willst verschwinden, nie wieder kommen
den Blick für die Realität hast du dir selber genommen.

-Alaskablue

 

 

 

 

20.11.16 18:29


Die Warheit hinter den Worten von Wilde.

"Die Menschen von heutzutage haben Angst vor sich selbst. Sie haben die höchste aller Pflichten vergessen, die Pflicht, die man sich selbst gegenüber hat. Natürlich sind sie wohltätig. sie nähren den Hungrigen und kleiden den Bettler. aber ihre eigene Seele sterben hungers und sind nackt."

-Das Bildnis des Dorian Grey von Oscar Wilde (S.35)

20.11.16 18:49


Antworten

"Wenn du meinst alle Antworten zu kennen, stellt das Universum neue Fragen."

-Benito (Club der roten Bänder)

21.11.16 23:23


Ich wäre gerne...ein Alltagsheld

Ich wäre gerne.

Ich wäre gerne ein Superheld. Nicht einer mit einem coolen Cape, extremer Schnelligkeit oder der Kraft zu fliegen. Nein, ich wäre gern ein Held des Alltags. Eine Krankenschwester, ein Bauer, ein Feuerwehrmann, ein Soldat, ein LKW Fahrer, eine Kassiererin, ein Hilfsorganisationsarbeiter, ein Baumwollpflücker, ein Kindergärtner, eine Näherin, eine Ärztin, eine Putzfrau, ein Busfahrer, ein Bäcker, ein Krebsforscher, ein Müllmann, ein Postbote, eine Altenhelferin, ein Kanalisationsarbeiter. Denn all diese Berufe sind wichtig um unsere Welt, unsere Gesellschaft am Laufe zu halten und uns ein besseres und sicheres Leben zu ermöglichen. Die meisten von diesen Berufen werden meist viel zu wenig beachtet oder Wert geschätzt. Ja, es wird meist nicht mal genug bezahlt. Darum sind sie Helden. Sie erledigen die meist sehr unangenehme aber notwendige Arbeit, für weniger Geld als sie eigentlich verdienen würde und beschweren sich nicht. Sie retten Menschleben, verschaffen uns Essen, eine saubere Umgebung, kümmern sich um die alten, junge und kranken. Sie sind für uns da. Darum finde ich sollte mir etwas mehr Dankbarkeit und Respekt zeigen. Denn ohne sie wäre die Welt ein viel unschöner Ort. Ohne sie könnte, keiner von uns ein  sicheres, sauberes und gesundes Leben führen. Darum, Danke, Helden des Alltags!

 

(P.s. Die Geschlechtsformen der Berufe ist vollkommen willkürlich, natürlich gibt es sowhol  Näherinnen als auch Näher, usw...)

 

-Alaskablue

23.11.16 21:05


Freunde und für einen da sein... Warum ist man manchmal so verdammt allein?

Ich hätte gerne Freunde. Freunde die bleiben. Die für einen da sind. Egal zu welcher Zeit. Ob morgens um 6 oder nachts um 3. Ganz egal, sie sind da. Für einen. Für mich. Ohne einen hängen zu lassen. Einfach gehen ohne auf einen zu warten, obwohl man sich doch treffen sollte. Einfach ignorieren ohne Grund. Einfach gehen ohne Grund. So sollten Freunde nicht sein. Verständnisvoll, Rücksichtsvoll, Humorvoll, Unterstützend, Haltend, Beschützend. Sie sollten einen aufmuntern wenn man traurig ist, halten wenn man am Fallen ist, raten geben wenn man ratlos ist, einen zum Lachen bringen und mit einem Lachen, und sie sollten einen umarmen. Ehrlich gemein sein. Denn nichts ist wichtiger als eine ehrliche Meinung. Sie müssen nicht perfekt sein, sie müssen mir nicht gleichen. Sie sollten einfach nur da sein. Ist es nicht das wofür Freunde da sind? Um für andere, für mich da zu sein? Ich weiß nicht ob, ich bisher einfach Pech hatte, oder ob manche Menschen einfach nicht geeignet sind für Freundschaften. Ich kann nur hoffen, dass ich irgendwann, jemanden finden werde, der, mir ein Freund/eine Freundin, sein kann und will. Jemand der da ist, in guten wie in schlechten Zeiten. Im Regen wie im Sonnenschein. Denn ich will auch nichts anderes als für andere da zu sein.

 

 

-Alaskablue

23.11.16 21:20


Eigenes Licht.

In all den ganzen Serien, Filmen und Büchern ist immer wieder zu sehen, wie Menschen unmögliche Dinge möglich machen, über ihre Grenzen hinausgehen. Trotz all den Schwierigkeiten schaffen sie es einen Weg zu finden, ihre Ziele zu erreichen und meist wird am Ende alles gut. Doch im echten Leben ist es nicht immer so einfach, die Trauer und den Schmerz so schnell oder einfach zu überwinden. Manche schaffen es sogar nie. Natürlich machen es einem  Mut und Hoffnung, wenn man sieht das es einem Protagonist so schlecht geht wie einem selbst, und dieser weiter macht trotz allem und nicht aufgibt. Aber dennoch ist es im echten Leben oft so viel schwere, als man angenommen hat. Und dann können die Protagonisten einem noch so sehr Mut machen, und man kann sich noch so zusammenreißen und versuchen so stark zu sein wie sie. Manchmal, geht es einfach nicht. Und dann muss man seinen eigenen Weg finden, um mit allem klar zu kommen, auch wenn dieser vielleicht etwas einsamer und dunkler ist. So ist er vielleicht erfolgreicher. Und anstatt auf das Licht am Ende des Tunnels zu warten, sollte man seine ganze Kraft in sein eigenes Licht stecken, um sich dann selbst den Weg zu einem besseren Leben zu leuchten.

 

-Alaskablue

24.11.16 18:56


"Born to lose, lived to win."

"Born to lose, lived to win."

Den Spruch habe ich heute zufällig entdeckt. Was mich angeht, habe ich dem ersten Teil natürlich sofort zugestimmt. Doch der zweite Teil hat mich zum Nachdenken gebracht. Denn, in welchen Verhältnissen, Umständen, oder Kultur man auch rein geboren wird, es heißt nicht automatisch das, man nichts mehr an der Lage- so schlimm sie auch sein mag- ändern kann. Man hat noch sein ganzes Leben vor sich, und kann etwas bewirken. Vielleicht wird man nicht immer oder überhaupt gewinnen, aber man kann alles geben, und sich nicht einfach ergeben und dem Schicksal, das einem bestimmt wurde aussetzten. Man sollte das Leben daher nutzen, und der werden der man sein will und das tun was man tun will. Auch wenn es manchmal echt verdammt schwer ist. Wenn man schon am Leben ist kann man es ja wenigestens versuchen. So wie Malala, Sophie Scholl, Martin Luther King, Gandhi und so viele mehr. Sie zeigen, das wir unserem Schicksal nicht einfach ausgelifert sind, sondern das wir etwas ändern können, wenn wir nur wollen. Und am Ende können wir vielleicht sogar gewinnen.

 

-Alaskablue

24.11.16 19:18


Musik...

Ich finde es einfach nur erstaunlich, wie man sich verändern kann. Früher habe ich mich eher weniger für Musik interessiert. Sie war einfach da. Meist im Hintergrund, manchmal  ganz selten, im Zentrum meiner Aufmerksamkeit, aber sie war nie wirklich wichtig für mich. Doch jetzt, ist es irgendwie anders. Ich spüre die Musik tief in mir drinnen. Kann fühlen wie sie mich komplett ausfüllt. Beruhigt. Meinen Herzschlag runter bringt. Mich glücklich macht. Ausgelassen. Fröhlich. Traurig. Wenn ich sie höre will ich tanzen, mit ausgebreitet  Armen durch den Raum schwingen. Mit im Takt tappenden Füßen. Die Worte laut hinausschreien, damit jeder hört  wie gut ich mich in diesem Moment fühle. Sie bringt mich dazu, leben zu wollen, mich bewegen zu wollen. So schief mein Gesang auch klingen mag, so falsch meine Füße auch aus dem Takt tappen und so komisch wie ein in einem Tutu tazenden Walross meine Tanzeinlagen auch aussehen mögen. Mir ist es gleich. Denn ich fühl mich einfach nur verdammt GUT. In diesem einen Moment, kann ich alles vergessen. Nur ich und die Musik. Ohne Limit. Ohne Grenze.

Ohne die Musik, hätte ich wahrscheinlich nicht so lange durchgehalten, und wenn doch, würde es mir mit Sicherheit um einiges schlechter gehen. Sie muntert mich auf wenn ich traurig bin, sie begleitet meine Tränen und mein Lachen. Immer ist sie da. Du bist für mich da, wenn ich mich allein fühle. Du bist für mich da, wenn ich einfach mal abschalten und mich glücklich fühlen will. Du bist für mich da. Immer. Ohne Ausnahme. Mein Lebensretter.  So wenig Interesse ich früher hatte umso süchtiger bin ich jetzt. Ich kann in ihr versinken, abtauchen, tief, tief, immer tief. Bis alle meine Sorgen wie weggewischt sind. Und alles was bleibt ist, Musik. Danke, dass es dich gibt.

 

"Und wenn sie tanzt, ist sie woanders
Für den Moment, dort, wo sie will.
Und wenn sie tanzt, ist sie wer anders,
Lässt alles los, nur für das Gefühl.

Dann geht sie barfuß in New York,
Trampt alleine durch Alaska,
Springt vor Bali über Bord
Und taucht durch das blaue Wasser.
Und wenn sie tanzt, ist sie woanders,
Lässt alles los, nur für das Gefühl."

-Wenn sie tanzt von Max Giesinger

 

 

 

-Alaskablue

24.11.16 19:50


Kartenhäuser

Ein Ewiger Kampf um Gleichgewicht. Den man mal gewinnen mag und mal nicht. Mit meiner Oma habe ich früher unheimlich gerne Kartenhäuser gebaut. Gegenseitig haben wir uns dazu verleitet immer höher und besser zu bauen. Meist kamen wir nicht sehr weit. Aber das war nicht weiter schlimm. Denn, wir hatten ´ne Menge Spaß. Aber es ging nicht nur, um den Kampf wer besser war, es ging auch darum gegen das unbekannte anzukommen. Ein einziger unsichtbarer Lufthauch könnte alles zerstören. Die aufgebrachte Zeit von ganzen 10 Minuten. Innerhalb von einer Sekunde, könnte sich alles ändern. Und man müsste wieder von vorne anfangen. Wie im Leben. Das zwingt einen auch manchmal in die Knie, so tief das man es nicht mehr für möglich hält je wieder aufstehen zu können. Aber wie beim Kartenhausbauen, geht es kaputt, sortiert man die Karten und fängt von vorne an. Wie wenn nichts gewesene wäre. Man denkt vielleicht dieses Mal daran nicht so ruckartig vom Tisch aufzustehen oder die Balkontüre langsamer zu öffnen. Aber man macht weiter. So lange is man zufrieden ist. Das haben wir gemacht. Und obwohl unsere Kartenhäuser eines aufs anderer zusammenfielen, hatten wo unglaublichen Spaß und Freude daran. So sollte es auch im Leben sein. Egal wie oft man am Boden ist, man kann es immer wieder in die Aufrechte Haltung bringen. Man kann immer einen Grund zum Weiterleben finden, und vor allem Freude am Leben. Denn darum geht es doch: Freude an den Dingen, ob es nun Kartenhäuser oder Beziehungen sind, man macht so lange weiter bis sie so sind wie man sie will. Und wenn nicht sucht man sich einfach neue Karten.

 

-Alaskablue

24.11.16 22:03


Geschichten schreiben...

Der Grund warum ich so gerne schreibe ist der, das man dem Schicksal, oder dem Leben nicht so einfach ausgeliefert ist. Man kann selbst Entscheidungen treffen. Gute und schlechte. Aber man hat die komplette Kontrolle über die Handlung und die Charaktere. Es kann nichts Unvorhergesehenes passieren. Oder schlimmes. Und wenn doch, kann man jederzeit auf „Entf“ drücken und alles ist wie vorher. Nur schade das, das im Leben nicht so einfach geht. Man hat zwar Kontrolle, aber man kann nicht jedes kleine Detail bestimmen, manchmal ist das vielleicht ganz interessant oder überschaden aber meistens ist eher hinderlich. Weil man einfach keine Kontrolle hat, und dementsprechend nicht immer das tun kann was man eigentlich will. Oder ohne Vorwarnung einen geliebten Menschen verliert. Darum mag ich das Schreiben. Wenn es nach mir ginge, würde in jeder Geschichte absolut nichts Schlimmes passieren, und jeder würde überleben. Wobei das glaube ich ziemlich langweilig wäre…Aber schön. Trotz allem wäre es einfach nur angenehm und schön. Mal die Kontrolle zu haben, über das Leben von anderen, wenn man sie schon nicht über sein eigens hat.

 

-Alaskablue

25.11.16 10:05


frei

Dadurch das mein Blog jetzt mithilfe eines Passwortes geschützt, ist fühle ich mich um einiges freier. Und ungezwungener. Ich kann einfach schreiben was ich will ohne mir darüber Gedanken zu machen, ob es gut oder schlecht ist. Ob es richtig oder falsch ist. Ich kann einfach schreiben. Für mich. Einfach so.

 

-Alaskablue

25.11.16 15:42


Der harmoniebedürftige Idealist ...

Zum ersten mal, lag ein Persöhnlichkeitstest, den ich gemacht habe nahe zu komplett richtig. Und der Überbegriff klingt sogar ziemlich schön wie ich finde:

Der harmoniebedürftige Idealist

Und es sind eigentlich nur gute Eigenschaften. Zusammengefasst, sind es: Harmoniebedarf, Wissensdurst, Ordnung,künstlerisch, Zeit für sich und gute Menschenkenntnis. Somit habe ich doch mehr gute Eigenschaften, als ich gedacht hätte. Hurra! Oder eher, Heureka!

 

-Alaskablue

26.11.16 17:42


Losing...

George: Why do I keep losing all the things and people that I care about?

Rube: That`s what life is, Peanut.


-Dead like me 1.05

 

26.11.16 17:46


Flaschenettikettpoesie

Kürzlich endeckte Flaschenettikettpoesie:

*Chancenergreifer* #Be UNStopable

*Nur dass wir uns nicht missverstehen Volvic ist kein Glücksbringe deine Chancen musst du selbst ergreifen*

Jap,so was von wahr! Man muss die Chancen ergreifen bevor es zu spät ist. Denn man bereut nicht die Dinge im Leben die man getan, sondern die, die man nicht getan hat. Also raus da, und Chancen ergreifen gehen!

 

-Alaskablue

26.11.16 17:53


Ohne Passwort.

Irgendwie habe ich festgestellt, das sich meine Blogeinträge nicht wirklich von denen unterscheiden die ich geschrieben habe, bevor ich ein Passwort eingerichtet habe.

Darum werde ich das jetzt wieder rückgängig machen. Denn natürlich kann man mit Passwort wirklich alles schreiben, ohne sich Gedanken darüber zu machen, was andere darüber denken könnten, aber um ehrlich zu sein, finde ich das, wenn man das über was man schreibt nicht stolz vertreten kann, sollten man es überhaupt nicht schreiben.

Und da ab und an vielleicht mal jemaden meinem Blog einen Besuch abstattet, und vielleicht inspiriert oder motiviert wird,ist der Blog ab sofort wieder für jeden zugänglich.

 

-Alaskablue

26.11.16 17:59


Die Macht, die einen den Alltag vergessen lässt

Es braucht nur wenige Gitarrenklänge um mich sofort zum Lächeln zu bringen. Weil ich weiß was kommen wird. Weil ich weiß,welche wunderschöne Worte,welche wunderbaren Klänge, welcher wunderbarer Rhytmus folgen wird.Laut und leise, tief und hoch, langsam und schnell.Vollkommen egal,es bringt mich zum Lächeln,erfüllt mein Herz und mein ganzes Sein mit so einer unbeschreiblichen Wärme und Freude. Und Dankbarkeit.

Wippender Fuß im Takt des Schlagzeuges. Die Hände die den Ton, visuell mit in die Länge ziehen. Schnippende Finger, im Rhytmus.Fingertippende Hände auf dem Bein, als Imitation der Gitarre. Alles gleichzeitig, durcheinander und akkurat nacheinander. Ganz egal. Die Musik, meine Musik, macht mich selbst dann glücklich wenn ich weinen will.

Sie lässt mich die Augen schließen. Eine Art Meditation. Nur mit mehr Spaß. Aber sie führt mich zurück zu mir selbst. Zu der Person die ich bin. Oder der, die ich gerne sein will. Ganz egal. Sie rettet mich jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde. Gibt mir einen Grund zu kämpfen, und hilft mir alles zu überstehen und macht mich. Jeden. Tag. Etwas. Glücklicher. Und. Befreiter.Vom. Alltäglichen. Leben

 

 

-Alaskablue

26.11.16 18:46


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