Velvet-leaves: Words and Thoughts


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Glück ist...

Glück ist wenn du dein Kopfkino

nicht mehr  brauchst,

weil die Realität

viel besser ist.

 

-Alaskablue

1.12.16 11:10


Boden der Tatsachen

Auf dem Boden der Tatsachen ankommen.

Tut man so oder so.

Man kann sich nur entscheiden, ob unten jemand

mit einem Trampolin auf einen wartet,

oder ob er zur Seite geht, wenn man fällt.

 

-Alaskablue

1.12.16 17:26


Supernatural Quote #1

Dean and Bobby:

 

B:Yeah?

D:What do you know about Dragons?

B:What? Nothing.

D:Seriously.

B: Well, they`re not like the Loch Ness Monster, Dean.Dragons aren`t real.

D: Could you make a few calls?

B:To who, Hogwarts?

D:Humor me.

B: Fine.

 

Eine meiner Liebsten SPN- Szenen.

 

-Alaskablue

1.12.16 18:08


Scheitern

Wenn  man Egal wie oft man es auch versucht, immer wieder scheitert, dann muss man sich entweder ein anderes Problem suchen oder mal den Blickwinkel ändern, um die Lösung zu finden.

-Alaskablue

1.12.16 20:19


Schätzen wissen.

 

Man sollte wirklich jeden Tag zu schätzen wissen. Denn man weiß nie wann es zu spät ist. Man weiß nie ob das, das letzte mal ist das man diese Tätigkeit ausübt oder diesen Weg entlang läuft. Alles kann sich zu jeder Zeit immer verändern. Von einer Sekunde zur aneren. Darum sollte man das schätzn und genießen was man hat, solange man es noch hat.Denn erst wenn man diese eine Sache nicht mehr tun kann, diese eine Strecke nicht mehr enlanglaufen kann, dann wird man sich wünschen, es öfter getan, und mehr genossen zu haben.

-Alaskablue

2.12.16 11:51


Hoffnung, oh bitter süßes Hoffnung

 

Hoffnung, oh bittere süße Hoffnung

Was hältst du mir nur vor was ich haben könnte

Wie ein Hund das Leckerli, das er nie kriegen wird,

so wird er doch immer hinterherrennen,

so wie ich dir immer wieder glauben werde

Auf jeden deiner Tricks bin ich bisher reingefallen

Hattest jedes Mal ´nen andere Taktik

Warst immer verkleidet als einer der guten

Mit ‘nem Cape und ‘nem Leuchtsignal

Konntest zwar nicht fliegen, dafür warste äußerst nett und zack

Hattest du mich um den Finger, konntest mit  mir machen was du willst

Ich war deine willenlose Marionette, dein Hund der dir jeden Befehl ausübt

Einfach weil die Belohnung so wunderbar schien, so köstlich duftend und in erreichbarer Nähe, so greifbar. Eine rosarote Welt hast du mir gemalt mit deinen ach wie wunderbar das Leben doch ist Zeichenkünsten. Alles getan hätte  ich für dich  doch dann, habe ich dich erwischt eiskalt und in flagranti wie du mich betrogen hast, mit der Realität. Hinter meinem Rücken! Ich konnte es nicht fassen. Doch dann wurde mir alles klar. Es war nur ein Trick ein mieser hinterhältiger Trick. Du hattest mich belogen. Schon die ganze Zeit. Alles leere Versprechen die du mir nie erfüllen wolltest. Hast mich träumen lassen. Die wunderschönsten Dinge. Doch jetzt, ist die rosa rote Brille kaputt, der Traum geplatzt. Und ich steh da ohne Hoffnung, die Realität steht mir beschämt gegenüber und sagt jetzt besser nichts, ich soll ja nicht noch wütender werden. Verletzt und gekränkt bin ich jetzt. Auch wütend auf mich selbst. Wie wenn ich selbst in zwei Teile gesplittet wäre, der eine, der lässige, leichtsinnige, der sich fragt „was soll schon schiefgehen?“ Und ohne hinzusehen mit der Hoffnung an der Hand, auf den Abgrund zu rennt mit der Absicht, nur gutes und schönes zu finde. Doch anstatt zu fallen, renn sie gerade Wegs in den anderen Teil von mir, mit dem Messer voran, das vor Gefahr hätte schützen können. Tief durchdringt es die gute vernünftige Seite von mir. Der Messerstich ist so tief, das alles ganz schnell geht, das man kaum etwas spürt. Entsetzt stehen die Hoffnung und der leichtsinnige Teil da und schweigen sich an. Innerhalb von einer Sekunde ist die Hoffnung verschwunden, hat sich in Luft aufgelöst. Unauffindbar. Tja, von der Hoffnung verraten, von der Realität ignoriert, und dem vernünftigen Teil verlassen such ich jetzt, wütend, allein und verletzt einen Weg durch das Trümmerfeld, das sich mal mein Leben genannt hat und versuche Ordnung zu schaffen in all dem Chaos. Gedemütigt, vor mir selbst, fühle ich mich machtlos, und wütend. Bin so wütend. Wie kann man nur so unheimlich dumm sein und auf einen Trickbetrüger wie die Hoffnung reinfallen? Die Erkenntnis bringt mich wenigstens ein wenig zum Lächeln. Gefühle und Emotionen. Herzklopfen. Leuchtende Augen. Vorfreude. Aufregung. Ich war nie allein Schuld. Vielleicht war es meine Entscheidung, aber es war auch das Handeln aller anderen, die mich an diesen Punkt gebracht haben. Aber wer weiß, vielleicht bringt es auch etwas Gutes. Immerhin falle ich in Zukunft nicht mehr so leicht auf sie rein, egal in welchem Kostüm sie daher kommt. Sie kann mir erst mal gestohlen bleiben. Und von der Realität will ich auch erst mal nichts wissen. Leben, oh bitter süßes Leben.

*Scheinwerferlicht geht aus, der Vorhang schließt sich, tosender Applaus*

-Alaskablue

2.12.16 17:30


Bin einfach nur ich

 

Bin nicht impulsiv nur gerecht.

Bin nicht unverschämt nur neugierig.

Bin nicht ängstlich nur vorsichtig.

Bin nicht leise nur ruhig.

Bin spontan nicht langweilig.

Bin klug nicht hochbegabt.

Bin kurz geraten nicht klein.

Bin nachdenklich nicht ernst.

Bin zuvorkommend nicht unverschämt.

Bin nett nicht fröhlich.

Bin einfach nur ich.

 

-Alaskablue

2.12.16 17:59


Spontaner Schmerz

Aus der Spontanität entstehen meistens

die besten Momente und schönsten Ideen.

 

Und der Schmerz ist dem Zufall weit Voraus,

was das erfinde angeht.

Zumindest wenn es mit dem Herz zu tun hat.

 

-Alaskablue

2.12.16 18:01


Das Leben als Brettspiel

Was wäre das Leben nur für ein Brettspiel. Keine Anleitung und dann ist es nicht mal fair! Jeder Betrügt, Belügt und Schummelt ständig. Schießt sich selbst ins aus, verletzt seine Mitspieler, und setzt alles daran um ins Ziel zu kommen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Vielleicht sollten wie alle einfach mal ´ne  runde aussetzen, eine Auszeit nehmen und den anderen beim Spielen zusehen. Ganz gelassen ohne Druck oder Stress. Vielleicht würden wir dann alle leichter und schneller ins Ziel kommen.

 

-Alaskablue

2.12.16 18:08


Quote Blue #1

 

Mein Gedächtnis ist so zuverlässig wie ein Sieb, für Äpfel.

-Alaskablue

2.12.16 18:10


Das Leben ist beschissen unfair.

Das Leben ist nicht fair. Es ist beschissen unfair. Die nettesten Menschen, mit wunderbaren Freunden und einer wunderbaren Familie müssen sterben, ohne Grund. Und man selbst jammert über die kleinste Kleinigkeiten.Oder auch nicht. Meine Probleme sind villeicht so groß wie deren.Denn ist ein kurzes Leben mit einer wunderbaren Familie und Freunde die einen gern haben und alles für einen tun, nicht tausend mal besser als ein langes einsames Leben? Mir wäre es das. Aber wie sagt das Leben ist nicht fair. Es ist beschissen unfair.

*Diesmal ohne Silberstreifen am Horizont (Aufmunterung), weil es einfach keine gibt*

-Alaskablue

2.12.16 22:23


A Winter Night-Gedicht

A Winter Night

It was a chilly winter´s night;

And frost was glittering on the ground,

And evening stars were twinkling bright;

And from the gloomy plain around

Came no sound,

But where within the wood-girt tower,

The churchbell slowly struck the hour,

As if that all of human birth

Had risen to the final day,

And soaring from the worn-out earth

Were called in hurry and dismay,

Far away;

And I alone of all mankind

Were left in loneliness behind.

-WILLIAM BARNES (1801-1886)

3.12.16 14:13


Quote Blue #2

Meine Augen, zu kalt zum Weinen.

Meine Kehle, zu trocken zum Schreien.

Meine Beine, zu steif zum Gehen.

 

-Alaskablue

3.12.16 14:15


Spellbound

Auch wenn ich von den Bronte Schwestern bisher nur „Jane Eyre“ gelesen habe, was mir ja unglaublich gut gefallen hat, weil es auch so unglaublich gut in unserer heutige Zeit passt und einem so einiges vor Augen führt, bin ich jetzt schon sehr verliebt in die Schwestern und ihren Schreibstil. Vor allem dieses Gedicht von Emily Bronte hat es mir sehr angetan:

 

The night is darkening round me,

The wild winds coldly blow;

But a tyrant spell has bound me

And I cannot, cannot go.

 

The giant trees are bending

Their bare boughs weighed with snow,

And the storm is fast descending,

And yet I cannot go.

Clouds beyond clouds above me,

Wastes beyond wastes below;

But nothing drear can move me;

I will not, cannot go.

-Emily Bronte (1818-1848)

 

 

Es gehört zu einer Sammlung von Gedichten die ich ab und zu gerne wieder hervorhole und aufschlage. Vor allem weil es ein ziemlich altes Buch, aus einem wunderschönen Antiquariat aus Hamburg ist. Das ich am liebsten leer gekauft hätte. Zum Glück gab das mein Geldbeutel nicht her, sonst wäre der gute Mann jetzt wahrscheinlich arbeitslos....

 

-Alaskablue

3.12.16 18:43


Allein sein.

Ich habe gerade zufällig ein YouTube Video über das „Allein sein“ gesehen, in dem es heißt dass wir alle viel zu komplex sind als dass wie unsere Sein direkt mit andern teilen könnten und es unglaublich schwer ist jemanden zu finde der so ist und denkt wie man selbst. Und selbst wenn es so jemanden gibt, dann könnte derjenige ja schon nicht mehr am Leben sein, erst in 100 Jahren geboren werden oder einfach an uns vorbei laufen ohne dass wir es ­­merken. Aber durch das allein sehen kann man sich auch selbst entwickeln und weiterbilden. Zum Beispiel in Bezug drauf, Bücher zu schreiben oder Musik zu machen. Wir werden kreativer und entwickeln unseren eigenen Charakter. Und durch die Bücher aus dem 19. Jahrhundert, oder die Musik aus den 70igern sind wir auch nie wirklich allein, sondern sind immer umgeben von großartiger Gesellschaft.

„Niemand hat mich je richtig verstanden. Ich habe nie jemanden ganz verstanden. Niemand versteht alle irgendjemanden.“

 

Der Link zu dem Video: https://www.youtube.com/watch?v=AtCR6P5rsXU

 

-Alaskablue

3.12.16 20:30


Sonntag: Gedanken tanken.

 

Ich will mein Leben selbst gestalten
muss es wenigstens probier'n
Ich brauche die Kontrolle zurück
kann nicht mehr nur funktionier'n

Und ich will leben
bis zum letzten Atemzug
Ich bin ein Mensch
mit all meinen Fehlern
Meiner Wut und der Euphorie
Keine Maschine
Ich leb' von Luft und Fantasie

-Time Benzko, Keine Maschine

 

 

Maybe I'm lost but I don't need to be found
My dreams don't match my pay
I'll be resting in my cage and forever's just a day
Why, where and how

Some things could be better but there's too much on mind

-I couldn`t care less, Leslie Clio

 

Wir sind alle verlassenen Seelen in einer abtrünnigen Welt. Und wenn wir uns begegnen, werden wir Kollidieren wie zwei Kometen im Weltall. Kein Entkommen, keine Flucht. Sind zwei Einheiten für sich, die zerspringen, in Millionen, unserer selbst. Verlassen sind wir dann nicht mehr, genauso wenig wie allein. Tausende unseresgleichen schweben durch den Kosmos, sie können die Welt retten. Sie weniger abtrünnig machen. Und wenn das geschieht, dann haben sich unsere Seelen gefunden, und das in einer besseren Welt.

Allein zu sein, Allein zu sein. Stilles Haus, leere Räume, das ist es wovon ich nachts gerne träume. Doch kaum wird der Traum wahr, ist er alles andere als wunderbar.

Rastlos, geh ich auf und ab, wie ein Tiger im Käfig. Kann nicht rechts. Kann nicht links. Kann nicht hoch. Kann nicht runter. Geradeaus ist schon seit jeher versperrt, das einzige was mir bleibt ist, ich mache kehrt.

-Alaskablue

 

4.12.16 15:44


Eine Frage der Perspektive.

We ain't happy where we are,
There's greener grass in the neighbor's yard.
A bigger house and a faster car,
We ain't happy where we are.

-Jake Owen, What we ain`t got

 

Wir sind viel zu oft Unglücklich, in unserem Leben und wollen immer das haben was wir gerade nicht besitzen. Weil es alle um uns herum immer besser haben. Und abgesehen von materiellen Dinge, kann es einer anderen Person vielleicht genauso schlecht gehen, wie einem selbst , nur kann die andere Person einfach besser damit um oder zeigt es schlicht nicht. Das heißt, es hat keinen Sinn sich ständig darüber zu beklagen, wie schlecht das eigene Leben ist und wie viel besser das der anderen. Ist. Den letztenendes kann man es nicht beurteilen, wenn man den Menschen nicht kennt. Wir sollten mit dem zufrieden sein was wir haben, ohne immer auf das besser oder schönere aus zu sein. Auch wenn es manchmal schwer fallen mag, da vor allem Neid eine immer größere Rolle spielt, sollten wir mal darüber nachdenken, wie gut es uns im Vergleich zu anderen geht. Wie viele Menschen sich nicht mal ein Auto leisten können und dementsprechend nicht über dessen Schnelligkeit jammern können. Man muss immer beide Seiten der Medaille betrachten. Es wird immer Menschen besser gehen, es wird immer Menschen geben die bessere Dinge besitzen als man selbst, aber es gibt genauso Menschen denen es sehr viel schlechter geht als einem selbst und die weniger besitzen. Und selbst wenn jemand mal etwas Besseres haben sollte, na und? Dann hat er es sich entweder verdient oder einen besseren Geschmack. Oder er denkt besser nach bevor er handelt. Was auch immer es sein mag, wir sollten uns dafür freuen, das sie etwas so schönes haben, oder gesund sind. Ist das nicht der Sinn eines glücklichen und Zufriedenen zusammenlebens? Ohne Neid und Eifersucht. Und wenn man dann mal selbst in einem Besitz von etwas „besserem“ ist würde man sich ja auch freuen, wenn der gegenüber einem Freude Anstatt von Neid zeigt. Das würde unsere Leben um einiges einfacher machen. Und wir wären gelassene, würden anderen mehr gönnen und könnten in Ruhe leben. Ohne den Zwang besser oder genauso gut zu sein wie jemand anders. Wir sind alle gut wie wir sind, wir haben alles das was nötig ist, und wenn nicht ist es nur eine Sache der Perspektive.

-Alaskablue
4.12.16 19:11


Zukunft.

*Fotografie: Viviane Maier 

5.12.16 14:55


Everybody hurts.

When your day is long
And the night, the night is yours alone
When you're sure you've had enough
Of this life, well hang on

Don't let yourself go
'Cause everybody cries
And everybody hurts sometimes

Sometimes everything is wrong
Now it's time to sing along
When your day is night alone
If you feel like letting go
If you think you've had too much
Of this life, well hang on

Everybody hurts
Take comfort in your friends
Everybody hurts
Don't throw your hand, oh no

Don't throw your hand
If you feel like you're alone
No, no, no, you are not alone

If you're on your own in this life
The days and nights are long
When you think you've had too much of this life to hang on

Well, everybody hurts sometimes
Everybody cries
Everybody hurts sometimes
And everybody hurts sometimes

So hold on, hold on
Everybody hurts
-REM, Everybody hurts
 
 https://www.youtube.com/watch?v=S2N_uvnvGbI
 
Hmm, immer wieder schön anzuhören, besonders wenn das Leben mal wieder etwas schwieriger ist.
 
-Alaskablue
5.12.16 15:25


Ertrinken in Musik.

 

Ertrinken in Musik, würde ich manchmal gerne. Einfach verschwinden zwischen den Zeilen des Songs. Verschmelzen mit Dur und Moll. Musik ist wie das Leben sein soll. Laut, leise , kurz, lang, wunderschön, herzzerreißend, traurig,fröhlich, tief und hoch. Ein Rhythmus der stätig schlägt egal ob schnell oder langsam. Schlägt im Takt unserer Herzen. Immer da wie ein bester Freund in jeder Stimmung tröstend und aufmunternd. Zum Lachen, zum Weinen, zum Lächeln und zum Mitsingen bringt sie uns. Unserer Körper spürt den Takt. Ob mit Kopf, Fuß oder Hand automatisch, schlägt man den Takt mit, wie um Teil der Musik zu sein. Um sie besser spüren und fühlen zu können. Musik, war nicht immer da. Aber sie hat den Menschen schon immer begleitet. Von Anfang an. Sie gehörte schon immer zu uns. Musik gehört keiner einzelnen Gehirnregion an, wird nicht nur in einem Teil verarbeitet. Sondern überall. Musik, ist in jedem Teil des Gehirns vertreten, spielt in jedem Teil eine Rolle. Musik hilft alten Menschen, die schon fast ihr gesamtes Leben vergessen haben, sich wieder zu erinnern. Durch einen alten Song ,den sie vielleicht bei Ihrem ersten Tanz gehört haben, den sie wiedervorgespielt bekommen, können sie sich wieder daran erinnern, sie können die Erinnerungen neu durchleben. Oder den Song komplett auswendig mitsingen, klatschen im Takt und lächeln Seelig vor sich hin. Selbst wenn ältere Menschen die seit Jahren kein Klavier mehr gespielt haben, sich spontan vor ein Klavier setzten, finden ihre Finger wie selbstverständlich die Tasten und spielen die wundervollsten Lieder, und das obwohl sie sich nicht mal an den Namen des eigenen Kindes erinnern können. Musik hat so unglaublich viel Macht. Und es spielt eine so große Rolle in unser aller Leben. Musik verbindet. Gemeinschaftliches Singen steigert die Gesundheit, und verbessert das Immunsystem. Und macht natürlich glücklich. Wenn man ein Instrument spielt, dann verändert sich die Gehirnstrucktur. Somit fällt  Kindern die schon früh ein Instrument zu spielen lernen, vieles einfach leichter. Sie haben eine bessere Auffassungsgabe und können leichter und schneller lernen. Außerdem beugt viel Musik machen auch vielen Psychischen Krankheiten vor. Somit ist Musik nicht nur eine wunderschöne Unterhaltung sondern auch unglaublich effizient, sowohl für uns als auch unseren Körper. Musik ist in uns, um uns. Und wenn wir sie verbreiten und teilen, verbessert das auch unser gemeinschaftliches Zusammenleben. Musik, ist in uns, selbst wenn man behauptet man sein nicht musikalisch, jeder kann ein Instrument lernen, er muss es nur wollen, egal wie alt man ist. Und wieso auch nicht? Es verbessert die Gesundheit und die Gehrinleistung, bringt einem Geimandschaftswohl und ist einfach nur schön. Wunderschön. Zum Ertrinken schön. Wir verknüpfen Musik mit Erinnerungen, wenn wir also ein Lied nach Jahren wieder hören, denken wir an diesen Moment zurück, und das könne wir immer wieder einfach in dem wir den Song hören. In die Vergangenheit reisen, mit einem einfachen Klick auf „Play“.

 

 


It was 1989, my thoughts were short

my hair was long
Caught somewhere between a boy and man
She was seventeen and she was far from in-between
It was summertime in Northern Michigan

Splashing through the sand bar
Talking by the campfire
It's the simple things in life, like when and where
We didn't have no internet
But man I never will forget
The way the moonlight shined upon her hair


Now nothing seems as strange as when the leaves began to change
Or how we thought those days would never end
Sometimes I'll hear that song and I'll start to sing along
And think man I'd love to see that girl again

Singing Sweet Home Alabama all summer long
Singing Sweet Home Alabama all summer long

 

-Kid Rock, All summer long

 

~Alaskablue

 

5.12.16 17:22


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