Velvet-leaves: Words and Thoughts


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Verlieren.

Das schlimme daran Freunde zu verlieren ist nicht, das man am Ende wieder alleine dastehst. Sondern das man erneut einen geschätzten Menschen verliert und einfach nicht weiß woran es liegt das niemand bei einem bleiben will.

~Alaskablue
7.4.17 18:29


Letzendlich..

Letztendlich läuft es ja doch nur wieder darauf hinaus, dass du weiter ziehen wirst. Ich werde stehen bleiben, wie immer am selben Fleck, während du leben, weiterkomme wirst. Ich werde wie immer alleine zurück bleiben und mich fragen, warum es allen so leicht fällt weiter zu ziehen, während ich mich einfach nicht von der Stelle bewegen kann.

 

 

"And she will be loved.

I don´t mind spending every day out on your corner in the pouring rain

Look for the girl with

the broken smile."

 

-She will be loved, Maroon 5

 

 

 ~Alaskablue

 

7.4.17 19:37


Aufgegeben...

Ich habe es aufgegeben dazuzugehören.

Ich habe es aufgegeben dazugehören zu wollen.

 

Ich bin es mittlerweile Leid, an den ständigen Wettkämpfen teilzunehmen. Immer muss man besser sein als andere um etwas zu erreichen und im Leben voranzukommen. Egal ob es besser Noten sind, die einem zu einem guten Job verhelfen oder wie man sich im Vorstellungsgespräch präsentiert. Ganz egal, man muss immer präsent und immer voll da sein. Ich bin es Leid immer voll auf da zu sein, alles geben zu müssen um letzendich doch keinen Erfolg zu haben. Warum soll man sich überhaupt die Mühe machen, wenn andere ja doch besser sind, und das bekommen was man selbst gerne hätte.

Was nützt es wenn man eine gute Freundin ist, alles für andere tut, für sie da ist, sich für sie aufopfert, wenn dann mir nichts dir nichts mal so eben jemand anderes um die Ecke kommt, der absolut umwerfend und tausendmal besser ist als man selbst, und dann einfach stehen gelassen wird. Ignoriert wird. Ausgeschlossen wird. Weil es jetzt jemand besseren gibt, der interessanter ist. Jemand mit dem man selbst nicht mithalten kann. Man war immer da für die anderen da und wird dann stehen gelassen. Nicht weil die anderen einem den Freund oder die Freundin weggenommen haben; Nein ganz einfach weil sie besser waren. Es sind. Und immer sein werden. Wieso soll man sich überhaupt die Mühe machen, wenn sie letzendlich sowieso jemand besseren finden und man selbst wieder alleine dasteht? Oder man ihnen den Rücken zukehren muss, um den Schmerz nicht länger ertragen zu müssen, und mitansehen zu müssen, wie das Schiff sinkt...

11.4.17 20:48


Wenn du...

Wenn du jemanden liebst, sag es ihm.

Wenn du jemanden vermisst, sag es ihm.

Wenn du jemandem dankbar bist, sag es ihm.

Wenn du von jemandem verletzt wurdest, sag es ihm.

Wenn du jemandem etwas erfreuliches, schönes mittzuteilen hast, sag es ihm.

 

Denn wenn du es nicht tust, ist es vielleicht irgendwann zu spät.

 

Und dann wirst du es bereuen, es ihm nicht gesagt zu haben.

 

"so if you love someone,

you should let them know

oh the light that you left me

will everglow"

-Coldplay, Everglow

 

 

 

~Alaskablue

14.4.17 10:00


Quote #54

"Don´t let anything

stand in your way."

-Jones, Chicago Fire

18.4.17 19:15


Quote #55

"You can do anything

you want to Finn.

It´s not the broken dreams

that breaks us.

It’s the ones we

didn’t dare to dream."

-Glee

 

And you read your Emily Dickinson

And I my Robert Frost

And we note our place with book markers

That measure what we've lost

 

Like a poem poorly written

We are verses out of rhythm

Couplets out of rhyme

In syncopated time

 

And the dangled conversation

And the superficial sighs

Are the borders of our lives

 

Simon And Garfunkel - The Dangling Conversation

 

 

19.4.17 17:19


Wir wollen glücklich sein...

Wenn wir nicht immer so viel wöllten wären wir glücklicher.

Wenn wir nicht immer so viel wöllten, würden wir weniger enttäuscht werden.

Wenn wir nicht immer so viel wöllten, wäre vieles einfacher.

 

Viele Menschen haben einen Traum. Wollen einen bestimmten Beruf ergreifen, oder ein bekannter Musiker werden. Das wollen sie unbedingt. Und sie tun alles um diesem Traum näher zu kommen und ihn zu erfüllen. Und das ist auch absolut in Ordnung. Aber was nicht in Ordnung geht, ist sich ständig darüber zu beklagen wie sehr man etwas will, ohne dann etwas zu tun. Es kommt einem nicht einfach entgegengeflogen, wenn man nur, nett darum bittet. Meist muss man hart dafür kämpfen. Natürlich haben machen auch das Glück, und haben durch bestimmte Umstände, gewisse Vorteile, bekommen es in die Wiege gelegt oder haben einfach einen gewissen Vorsprung. Aber letztendlich läuft alles darauf hinaus, das man etwas tun muss. Das soll aber gar nicht das Thema dieses Textes sein.

Denn, wenn man etwas will und etwas dafür tut, ist ja alles schön und gut. Wenn man  nichts dafür tut und sich nur beklagt, ist man weniger klug als man sein sollte und wird im Leben nie das erreichen, was man gerne würde. Doch wenn man alles will, und sich zu viel Träume auflädt, kann es sein dass man unter dessen Last zusammenbricht und sich selbst damit komplett überfordert. Das Gehirn arbeitet bekanntlich, besser wenn es sich nur auf eine Sache konzentriert, da es diese gezielt, effektiv und mit voller Konzentration durchführen kann. Ganz anders hingegen, wenn es mehrere Sachen gleichzeitig erledigen muss, und zwischen den einzelnen Aufgaben immer wieder hin und herspringt. Das ist weder effektiv noch führt es zu einem  guten Ergebnis. Selbstverständlich gibt es Ausnahmen aber, das ist die nun mal die Regel. Und viele, die sich so viel aufladen und viele Träume und Wünsche haben, werden nie eine Sache erreichen, die sie wirklich ausfüllt und glücklich macht, da sie nie eine Sache zu 100 Prozent erreichen werden. Und was die Träume anbelangt, viele werden nicht wahr. Natürlich haben einige das Glück in den Genuss zu kommen. Aber sie sind definitiv in der Minderheit. Und diese unerfüllten Träume und Wünsche, machen einen dann auf ewig unglücklich. Anstatt das man das hier und jetzt genießest,  schaut man ständig nur auf die Zukunft und denkt sich wie schön es doch erst sein wird wenn man x erreicht hat.

Aber so funktioniert es einfach nicht. Wenn man jetzt Musik nur für sich macht, für sich zeichnet, und damit zufrieden ist alleine zu leben, wird man letztendlich glücklicher sein als jemand der nur zeichnet um die Kunst zu verkaufen und ein berühmter Künstler  zu werden. Oder jemand, der ständig nach der großen Liebe ausschaut hält, und unzufrieden ist weil er niemanden findet.

Was ich damit sagen will ist folgendes: Wir sollten die Dinge nicht tun weil wir es wollen, weil wir erfolgreich und nicht mehr alleine sein wollen. Sondern weil wir es gerne tun und es lieben. Wir tun es für uns weil es uns Freude und Genuss bringt. Natürlich ist nicht jeder darüber glücklich Single zu sein. Aber genau da ist der Punkt. Wenn man erkannt hat das man niemand anderen braucht, um sich gut und vollständig zu fühlen, dann hat man das größte Glück überhaupt erlangt. Denn dann können wir uns selbst akzeptieren und so mögen wie wir sind, und anderen genau das entgegenbringen. Außerdem wird man im hier und jetzt glücklich sein, anstatt ständig Trübsal zu blasen, weil wir alleine und sowieso ein hoffnungsloser Fall sind. Wenn wir unsere Lage und uns selbst so akzeptieren und lieben wie wir sind, werden wir weniger enttäuscht werden. Wir werden zufriedener sein und die Freude in den Dingen sehen. Wir werden nicht mehr abhängig von Meinungen, Liebe oder Geld sein. Wir werden frei sein können und das tun was wir gerne tun, nur für uns, weil wir es wollen.

Wir wollen glücklich sein.

Aber dazu braucht man nicht zwangsweise eine Bühne mit tausenden von Menschen, eine eigene Kunstaustellung oder den tollen Liebhaber. Wir brauchen nur uns selbst und die Freunde am Leben. Alles andere wird sich mit der Zeit von selbst ergeben

 

 

„Wenn man nicht mehr danach sucht
Kommt so vieles von allein“

-Ist da Jemand, Adel Tawil

 

~Alaskablue

22.4.17 19:52


Faszination, Musik.

Ich finde es unglaublich faszinierend wie man etwas,das man noch vor ein paar Jahren, als nicht wichtig oder nicht besonders empfand, jetzt als etwas sehen kann, ohne dass man nicht mehr leben kann. Etwas das einem alle Lebensfreude der Welt gibt und so viel mehr. Etwas das einem Seelenfrieden gibt und einen einfach nur glücklich macht.

Wenn meine Finger wie selbstverständlich über die Gitarrensaiten gleiten. Wie wenn sie ein Teil davon wären. Etwas das schon immer zusammengehört hat. Sie harmonieren zusammen, funktionieren. Wie wenn sie dazu konzepiert wurden, zusammen nur diese eine Sache zu tun. Kein Denken. Kein Handeln. Es passiert einfach. Wie ein fest einstudiertes Programm, dessen Text sie schon längst auswendig kennen. Rauf, runter, rechts, links. Auf, ab. Es funktioniert, ohne Anstrengung. Einfach so. Wenn man die Augen schließt, könnte man fast meinen, man verschmelze damit. Der Gitarre, der Musik. Alles wird zu einem Ganzen. Die Grenzen verschwinden und zurück bleiben nur Ton und Schwingung. Nichts als pure Schönheit. Und das, ohne die leiseste Anstrengung. Musik, erschaffen von Hand und Saiten. Erschaffen im Leeren Raum. Erschaffen, einfach so.

Und wenn die letzten Töne verklingen und die Saiten aufhören zu schwingen.

Wenn meine Hand langsam sinkt, und nur noch die Stille erklingt.

Ja dann, dann sieht man mal was eine Hand, so alles magisches kann.

 

~Alaskablue
22.4.17 20:13


Quote # 56

"She never looked nice.

She looked like Art

and Art wasn´t supposed

to look nice;

It was supposed to

make you feel

something."

~Eleanor & Park, Rainbow Rowell

25.4.17 18:02


Pocahontas.

image
29.4.17 18:31


Quote #57

"But more than anything

she likes stories,

because you can make them

from nothing at all."

 

~

Sara O’Leary, This is Sadie

 

30.4.17 10:23





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