Velvet-leaves: Words and Thoughts


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The whispered words:Meine Geschichte; Meinungen, Ratschläge etc.

 Vor kurzem habe ich angefangen eine Geschichte zu schreiben und würde mich daher sehr über Meinungen und erste Eindrücke freuen. Wenn sie euch gefällt hätte ich auch noch mehr das ich einstellen könnte (:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Prolog



Das  Mädchen kicherte leise mit vorgehaltener Hand. “Nein,du doch nicht! Aber Mr. Bengly schon!. “Was?” “Liberty?, Nie im Leben!” Ja das kann ich machen!“ Das Paar das soeben gemütlich durch den Wald spazierte dachte sich nicht viel dabei, als es ein Mädchen hörte das sich mit jemandem unterhielt. Doch als sie an ihm vorbeiliefen, stutzen sie. Denn das Mädchen redete nicht etwa mit einem Freund oder Gechwisternteilt. Im Gegenteil. Sie saß dort vollkommen alleine, unter einem alten Ahornbaum und quasselte munter vor sich hin. “Ach bestimmt redet sie nur mit ihren Fantasiefreunden.” Dachten sich die zwei, lächelten und gingen weiter ihres Weges.  Aber dem Mädchen war wohl bewusst gewesen dass man sie entdeckt hatte, weshalb sie zukünftig immer vorsichtig war und leise sprach. Immer wenn dann jemand vorbei kam und sie dessen Schritte schon von weitem sehen konnte, verstummte sie und wartete still, bis die Stimmen außer hörweite waren. Dann redete sie fröhlich weiter, genoss die Sonne auf der Haut, lauschte den Vögeln und dem Gesprächspartner,den niemand außer ihr verstehen konnte.





Kapitel 1


Der leise Nachtwind wehte durch meine Haare, spielte mit den Strähnen und zerrte an meinem Kleid. Obwohl es schon mehrere Stunden her war, trug ich es immer noch. Es war handgenäht, reichte mir bis zu den Knien und strahlte in einem wunderschönen Waldgrün. Die weiche Seide kitzelte mich leicht als der Wind an ihr zerrte. Die Füße, die immer noch barfuß waren baumelten von der Dachkante. Es war einer meiner liebsten Plätze seit dem Umzug. Dort konnte ich sitzen, ohne grelle Straßenlaternen oder nervende Jugendliche ausblenden zu müssen. Hier oben war es ruhig, friedlich und wunderschön. Langsam wandte ich den Blick von den Sternen ab und richtete ihn auf das vor mir liegende Meer. Die Wellen die in stetem Rhythmus an den Strand rollten, nur um sich im selben Augenblick wieder im Meer zu verstecken. Wie ein neugieriges Tier das seinen Kopf aus dem Bau streckte, nur um sich sicherheitshalber doch wieder zu verkriechen. Kann ich dem Meer nicht übelnehmen. An dessen Stelle wöllte ich auch nichts mit uns zu tun haben.Klar nicht alle Menschen sind schlecht, und sie können auch echt faszinierend und interessant sein, aber andererseits haben wir auch Schuld an so viel schlechtem. Wenn es umgekehrt wäre, würden wir unsere negativen Gefühle an dessen Verursacher auslassen. Aber nicht die Natur. Sie vergibt uns immer und immer wieder, trotz unserer Fehler und Ignoranz. Und genau darum liebte ich sie so. In der Ferne konnte man Vögelrufen und Hundebellen hören. Doch ich starre weiterhin auf den Ozean. Das stete schwappen der Wellen beruhigte mich. Mit einem tiefen Atemzug schloss ich die Augen und lies mich von der Schönheit der Natur davontragen.



Die Wellen brachen gegen die Felsen. Immer und immer wieder. Das Wasser spritze manchmal meterhoch und vorbeifliegende Möwen drehten ihre Kreise. “Annie?” Immer noch abgelenkt von dem Schauspiel vor unserem Fenster gab ich nur ein abwesendes “Hm?” von mir. Meine Mutter räusperte sich “Annie.” “Ja?” Nun schaute ich auf und begegnete den besorgten Augen meiner Mutter. Sie nahm meine Hand in ihre und drückte sie. Kurz und fest. Dann ließ sie, sie wieder los und fuhr sich durch ihre langen, braunen Haare. “Dein Vater und ich haben nachgedacht und”, Oh nein, nein, nein. Nicht noch ein Umzug, Therapeut oder Familienurlaub. All das hatte ich nämlich schon hinter mir und hat rein gar nichts gebracht. Na gut, der Umzug hat mir das Meer und der Therapeut einen hervorragenden Einblick in meine ach so düstere Seele eingebracht, das was meine Eltern sich davon erhofft hatten- nämlich ihr altes ach so fröhliches Mädchen, wieder zu bekommen, hat sich nicht erfüllt. “und”, fuhr meine Mutter jetzt fort, “wir finden du...du solltest dir eine Beschäftigung suchen. Einen Job, ein Hobby, zur Uni gehen…” Na toll. Jetzt hatte ich mich hier gerade so gut eingelebt und dann soll ich mich gleich direkt wieder in die Welt begeben. Nicht das mich dort irgendjemand vermissen würde. Augenrollend gab ich nur ein murmelndes “Ich hab genung Beschäftigungen.” “Den ganzen tag in deinem Zimmer zu sitzen, Bücher zu lesen und aufs Meer zu schauen, ist definitiv nicht die Art beschäftigung die mir meinen, belle!” Fuhr meine Mutter auf. Ich biss mir auf die Unterlippe und schaute auf meine Hände. “Du musst mal wieder unter Leute gehn. Etwas neues erleben. Etwas das dich aus diesem.. diesem…” Diesem was?” Fuhr ich meiner Mutter dazwischen. “Diesem depressiven Trott rausholt.”Schloss meine Mutter. Wow. Ich hatte schon alles gehört. Und ich gebs ja zu ich hatte mich lang genug in meinem Zimmer verschachtelt und mich selbst bemitleidet aber Depressiv war ich ganz sicher nicht. Traurig, verletzt, wütend und etwas das ich nicht genau benennen konnte, aber definitiv nicht depressiv. “Ernsthaft?” Enttäuscht und verletzt funkelte ich meine Mutter an. “Annie”, setzte meine Mutter frustriert an doch ich unterbrach sie “Entschuldige das ich mich die meiste Zeit einfach scheiße fühle weil ich meinen besten Freund verloren hab, und wahrscheinlich auch Schuld an seinem Tod bin. Entschuldige das ich den meisten Tag in meinem Zimmer sitze und lieber Bücher lese anstatt zu trauern. Und.” Meine Mutter wollte etwas einwenden doch ich hielt eine Hand hoch um ihr zu bedeuten das ich noch nicht fertig sei. “selbst wenn ich depressiv wäre,dann wäre der Umzug wohl das schlimmste gewesen das ihr hättet tun können. denn jemanden mit einer psychischen Erkrankung aus dessen gewohnten Umfeld zu reißen ist genau das gegenteil von förderlich.” Mit diesen Worten stapfte ich Richtung Treppe. “Annabelle, Liebes, komm wieder her.” Doch ich ignorierte die Worte meiner Mutter und lief einfach weiter. Ich hörte noch wie sie sich seufzend die schläfen rieb und leise “woher weiß sie dass denn nun schon wieder” murmelte. In meinem Zimmer angekommen, ließ ich mich in meinen Sessel fallen, betrachtet den Ozean und schnappe mir dann mein aktuelles Fachbuch (über Depressionen, Schizophrenie und andere mentale Erkrankungen - wer hätte es gedacht) und fing an zu lesen.                   


Gegen Abend verließ ich das Haus, und ließ mich auf einem Felsen nahe der seichten Wellen nieder. Ich dachte über das Gespräch beim Frühstück mit meiner Mutter nach und zog mir meinen Sweatshirtjacke enger. Der Wind nahm zu und obwohl die Sonne noch schien reichte sie dennoch nicht aus um mich zu wärmen. Fröstelnd rieb ich mir über die Arme und beschloss den Strand entlang zu laufen um mich etwas zu wärmen. Sie hatten doch wirklich keine Ahnung. Sie verstanden es nicht. Nie tat das jemand. Andere wussten vielleicht wie es war einen Menschen zu verlieren, und vielleicht auch wie es war wenn man selbst schuld daran hatte, aber es war dennoch kein Vergleich. Der Schmerz seit mir Longford verlassen hatten nahm immer mehr zu, genauso wie die sehnsucht dorthin zurückzukehren. Doch gleichzeitig konnte ich es nicht. Nicht nur wegen Theo sondern auch wegen den Stimmen. Anfangs hielt ich sie für schlichte Einbildung oder vielleicht sogar halluzinationen. Doch sie verschwanden nie und verfolgten mich sogar in meine Träume. Vielleicht hätte ich damals schon etwas tun sollen, mit jemandem darüber reden sollen, dann wäre...vielleicht wäre er...Ich schüttelte den Kopf um den Gedanken aus meinem Kopf zu vertreiben. Auch wenn jeder mir einreden wollte es sei nicht meine Schuld gewesen, so weiß ich es doch besser...Wenn ich ihn nicht mitgenommen hätte...wenn ich mich früher ferngehalten hätte...Aber wie hätte ich es auch wissen sollen? Schließlich war der Wald nach wie vor einfach nur ein Wald und ich...war einfach nur...verrückt? Ich wusste es nicht….Auch nach dutzenden von wissenschaftlichen Büchern über mentale Krankheiten, Stimmen hören etc. gelesen habe, habe ich bis heute noch keine Erklärung für das gefunden was ich über die Jahre immer zunehmender erlebt habe. Einmal fand ich den Mut und erwähnte es beiläufig bei einer meiner Therapiestunden. Mit dem Endergebnis das er mit schizophrenie deklarierte ( und das obwohl einige der wichtigsten merkmale fehlten) und mich mit einem “lieb gemeinten Rat” Ich solle doch in eine Anstalt gehen wo sie mir besser helfen können , nach hause schickte. Meinen Eltern hatte ich davon bisher noch nichts erzählt und einfach behauptet das er mir nicht helfen könne. Was im Grunde ja auch stimmte. Tief durchatmen betrachtete ich die untergehende Sonne die langsam im Meer verschwand. Als ich klein war, meinten meine Eltern immer voller Spannung das, die Sonne sobald sie das Meer berührt ein lautes Zischen von sich geben würde um dann im Meer zu versinken. Voller vorfreude kniff ich meine augen dann immer ganz fest zusammen um den moment ja nicht zu verpassen und als es schließlich soweit war, hob mein vater mich immer ganz überraschend hoch und drehte mich im Kreis. Nachdem er mich runter ließ und ich enttäuscht feststellen musste dass die Sonne bereits verschwunden war, schaute ich ihn mit dieser typischen kindlichen Trauer an, woraufhin er nur entschuldigend mit den Schultern zuckte und behauptete das er mich einfach habe knuddeln müssen. Meist blieb ich den Weg zurück zum Hotel beleidigt, bis er mir anbot mir ein extra großes eis mit schlagsahne zu holen, womit das nicht gehörte zischen längst wieder vergessen war. Erst mit der Zeit begriff ich irgendwann das die sonne weder das meer berührte noch irgendein geräusch von sich geben würde. Zu schade. Ich hatte mir immer vorgestellt wie schön es wäre sich genau dann unter wasser zu befinden wenn die sonne darin versinkt und das meer erhellt. In meinem Kinderhirn war es das wohl schönste und magischste was ich mir vorstellen konnte. Bis der Wald irgendwann meinen namen rief...     

31.7.19 10:50


Obwohl es jetzt schon eine Ewigkeit her ist seit ich mich hier wirklich habe Blicken lassen, ist es doch immer wieder ein Ort den ich aufsuche wenn ich niemanden zum Reden habe und mich einsam fühle und gerne mit jemandem all das teilen würde was mich bedrückt und das ich mit anderen einfach nicht teilen kann. Auch wenn ich hier Niemanden mehr zum Reden habe und niemand wirklich diesen Blog liest erinnert er mich doch an die alten Zeiten zurück, als ich mt Menschen hierüber kommunizert und sie erst hierdurch gefunden habe. Und diese Menschen haben mir durch eine lange Zeit des "nicht dazugehörens und mit niemandem richtig reden könnens" geholfen. Auch wenn ich dieses Gefühl mittlerweile nur selten und meist abends bekomme, sehne ich mich nichtsdestotrotz nach dieser alten Vertrautheit und der Möglichkeit einfach alles frei zu erzählen ohne darüber nachzudenken wie, wer regieren wird...Ich könnte einfach alles loswerden und jemand würde mir zustimmen wie blöd es ist, anstatt mir zu sagen das es doch nicht so schlimm ist und was ich alles dagegen machen kann und das alles irgednwann besser wird. Manchmal will ich einfach eine tröstende Schulter an die ich mich anlehnen kann und die mir beisteht, anstatt Worte die ich in dieser Situation weder hören noch brauchen kann. Vielleicht sind sie motiverend für manche, aber für mich sind sie einfach nur nutzlos... Ich weiß das diese Menschen es nur gut meinen und dafür bin ich auch dankbar, aber dennoch...Dennoch hätte ich gerne diesen Jemand mit dem ich offen reden kann und der einfach nur da ist...
10.10.18 19:40


Wer auch immer meinen Blog ansieht - Mähne oder Chris...Oder sonst wer...

Ich hätte gerne jemanden zum Reden...

10.10.18 19:23


Phsychisch krank-Suche jemanden zum Austauschen

Hey. Momentan geht es mir phsychisch nicht sonderlich gut (aufgrund meiner depressionen etc.) daher würde ich mich sehr freuen, wenn es vielleicht jemanden gibt, dem es ähnlich geht und mit dem ich mich austauschen könnte. Freuen würde ich mich besonders über altersgleiche (20-24) bin aber für jeden offen.
27.9.18 18:15


Seelenverwandte

Wie kann es sein das die meisten Menschen mehrere Seelenverwandte finde und ich noch nicht mal einen? Nun gut ich war zweimal echt verknallt,das erste mal jedoch hatte ich kein direktes Interesse an einer Beziehung und das zweite mal kam mir meine Phobie quer.Den einen Freund den ich wirklich gut kannte und den ich auch wiklich als meinen Seelenverwanten bezeichnen würde hat mich leider nach sechs kurzen Monaten verlassen. Die Gründe kann ich auch heute noch verstehen, allerdings konnte ich damals nicht anders handeln aufgrund meiner Phobie. Diesen Verlust und die Chance auf ein Leben mit einer tollen Person, schmerzt heute noch am meisten. Der letze im Bild ist der niedlichen vom Praktikum, der kaum Interesse daran hatte sich mit mir zu unterhalten und außerdem einen echt nicht gerade mir angenehmen Charakter hatte; mit dem war es auch schnell vobei. Natütlich habe ich meinen Seelenverwandten als Freund in Australien aber der ist nun mal auch nicht immer hier...Um ehrlich zu sein brauche ich auch keine Beziehung. Mir würde schon ein verdammt guter Freund in reichweite genügen....Aber wo findet mal solche Menschen?! Wo versteckt ihr euch alle potenzielle Seelenverwandte?

30.6.18 18:14


Ich vermisse dich immer noch.

Ich wünschte ich könnte dich lachen hören.

Ich wünschte ich könnte deine Stimme hören.

Ich wünschte ich könnte dich sehen.

Nicht nur in der Realität aber auch in Nachrichten und Gesprächen.

Ich wünschte du wärst noch hier.

Egal wie oft du mich veretzen würdest, ich würde dir immer verzeihen.

Aber ich weiß auch, das du es nicht tun würdest.

Denn, als du gelogen hast, wolltest du nur das Beste für mich. Genauso als du gegangen bist. Und ich weiß das zu schätzen. Sehr sogar.

Du hast mich gerettet und ich brauche dich.

Wir sind uns ähnlicher als du denkst. Glaub mir...

Ich wünschte du würdest dem ganzen noch eine Channce geben.

Unserer Freundschaft noch eine Chance geben, weil es dir das wert ist, und vielleicht auch weil du es ein klein wenig vermisst.

Ich jedenfalls  tue es. Ich vermisse die Zeit und dich.

Mir vollkommen egal ob du jetzt anders bist. Dann werde ich das neue Du mit Freuden kennenlernen. Ich weiß das du tief drinnen, in deinem Kern. Immer der gleiche bist und sein wirst. Und genau diesen Kern habe ich lieben gelernt. Du willst immer nur das Beste für andere und bist dafür bereit auf dein eigenes Wohl zu verzichten.Das ist sehr nobel und selbstlos. Aber du darfst nie vergessen, das Menschen sich bewusst entscheiden die Zeit mit dir zu verbringen. Sie wollen bei dir sein. Also, bitte, bitte tu mir den Gefallen und tu das was dir dein Herz sagt. Wenn du jemanden liebst dann bleiben bei ihr und verbringen Zeit mit ihr. Nicht nur weil sie es will sondern weil du es ebenso willst. Bleibe. Nur ein einziges Mal bleibe, um deinetwillen.Bitte. Ich will doch nur das es dir auch gut geht.

5.3.18 19:06


Wunderschön.

Für Dich

Dein Lachen so strahlend wie die sonne

Deine Augen so funkelnd wie die Sterne

Wir gehen Hand in Hand

Du neben mir

Sammeln Sternenstaub

Lachend wie kleine Kinder

Rennen wir durch die Wellen

Mit geschlossenen Augen

Schnuppern wir die Seeluft

Genießen den Wind

Der unsere Haare tanzen lässt

Wir drehn uns im Kreis

Händehaltend

Bis uns die Puste ausgeht

Dann setzen wir uns

Spüren den Holzboden unter unseren Füßen

Schließen die Augen

Und Lächeln

Denn wir wissen

Alles ist gut

Mehr als

Es ist alles was wir je wollten

Frei, Ungezähmt, leicht,

Wunderschön.

6.2.18 21:41


gott. ich vermisse dich. bitte melde dich.
bitte
2.2.18 19:19


Das hier ist immer noch mein sicherre Ort. Mein zweites Zuhause. So wie du es einst warst. Ich finde immer wieder gerne hierher zurück weil es wie eine kuschlige Decke ist die mich umhüllt und beschützt. So wie du einst. Ich vermisse es. Ich vermisse dich. Ich hoffe du weißt das.
29.1.18 20:30


"One of the hardest things you will ever have to do, my dear, is to grieve the loss of a person who is still alive."
 
 ~ Anonymous


17.1.18 22:22


Weißt du eigentlich das du die erste Person bist in die ich richtig verliebt war/bin? Allgemein  war es immer so das ich zwar verknallt war aber ich kannte die Jungs meistens nie. Ich mochte sie sozusagen nur von Außen und die paar Dinge die ich wusste.Aber in dich war/ und bin es irgendwie immer noch verliebt. Ich mag deinen Charakter. Du konntest immer wundervoll mit Worten umgehen und du warst der erste Freund der sich richtig um mich gekümmert hat und für mich da war. Und ich musste immer so grauenvoll zu dir sein und konnte dich nicht so akzeptieren wie du bist. Ich wünschte es wäre anders. Dann wäre ich vielleicht immer noch mit dir befreundet. Gott, ich vermisse dich so. Ich weiß ehrlich nicht warum ich mich so verhalten habe und es tut mir auch unendlich leid. Ich glaube ich liebe dich. Und ich vermisse dich. Ich will nur das du weißt, das ich immer da sein werde. Immer.

17.1.18 19:50


Trotz allem vermisse ich dich dennoch dann und wann
16.1.18 21:11


Ich vermisse dich.

Es wird immer besser aber es wird nie ganz verschwinden.

Habe SDP wiederentdeckt. Viele Songs gefallen mir und sind einfach wunderschön. Ich wünschte mir so sehr du wärst noch da.

4.1.18 20:15


Leere.

Ich habe nichts mehr zu sagen

Bin innerlich vollkommen leer

An dem Tag an dem du verschwunden bist

Wich alle Kreativität, aller Lebenswille,

all das wunderschöne was ich gerne tat

aus mir

du nahmst es mit

seitdem

habe ich nicht mehr wirklich gezeichnet,

bin spazieren gegangen, habe Texte oder

Geschichten geschrieben

Mein Herz ist leer, vollkommen leer

Ich habe nichts mehr zu sagen

Mein Leben gleicht einem langweiligen Stück

Weißem Papier

Du nahmst all die Farbe mit sodass

Ich nun dasitze

Ohne alles

Nur die Trauer und die Leere

Bleiben zurück

Ich weiß nicht wie ich wieder ich selbst werden kann

Glücklich sein, lachen, Gitarre spielen

Das Leben schätzen und genießen

Ich bin mir nicht mal sicher ob allein du die Schuld trägst

Vielleicht, vielleicht auch nicht…

Wer weiß

Ich wünschte nur ich wüsste das Gegengift

Für das was du mir angetan hast

Denn dann könnte ich wieder ich selbst sein

Und das Leben genießen

Aber nein, ich habe keine Ahnung wie ich es ungeschehen machen soll

Ich habe keine Ahnung von irgendetwas

Du warst so viel

Und jetzt ist da nur noch Leere

Endlose, nicht enden wollende

Leere.

25.12.17 11:02


In jedem Leben passieren

schöne Dinge

und traurige Dinge.

Damit nichts davon verloren geht

müssen wir darüber berichten.

Jedes Leben

ist eine Geschichte,

die es wert ist

erzählt zu werden.

-Club der roten Bänder

30.11.17 22:06


Mähne,

ich vermisse dich

immer noch, nach all der Zeit

nicht alles war perfekt

nicht alles war schön

aber Insgesamt war es

alles

du warst meine Heimat

mein Zufluchtsort

gemütlich und sicher

wunderschön und 

immer da

ich vermisse dich so sehr

 

30.11.17 21:21


Ich schaue momentan meine erste Anime Serie. Und ich mag sie wirklich sehr. Ich bin schon bei der zweiten Staffel. Die Geschichte ist echt gut, genauso wie die Charaktere. Ich verstehe warum du sie magst.Heute habe ich ziemlich viel gelesen und die Serie geschaut. Morgen werde ich vom Tierheim aus, das erste mal mit einem Hund spazieren gehen. Freue mich schon darauf, auch wenn ich etwas nervös bin da ich ja mit den Menschen kommunizieren muss. Hoffe es klappt gut. Momentan muss ich bei einem Song immer an dich denken. Du bist wie er. Vieles kann ich jetzt auch besser verstehen. So viel besser.

 

"Ich brauch' frische Luft

Damit ich wieder bisschen atmen kann"

-Wincent Weiß, Frische Luft

20.11.17 20:02


Du bist warst so viel mehr als

bloß ein Text ohne Gesicht.

Du hast keine Ahnung,

wie viel mehr.

So unendlich viel mehr.

17.11.17 23:15


I really liked you
und ich verstehe dich besser als du denkst
14.11.17 17:19


Sternenlicht

Goldenes glizern im Sternenlicht

Du hältst

meine Hand

und ich halte dich

 

7.11.17 22:55


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